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NASA benötigt für zukünftige Weltraummissionen wieder Plutonium

Die US-amerikanische Weltraumbehörde NASA benötigt für zukünftige Weltraummissionen wieder Plutonium. Dabei hatten die USA die Produktion von Plutonium-238 bereits vor knapp 25 Jahren eingestellt.

Das Plutonium soll für Batterien genutzt werden, welche wiederum die Raumsonden mit Strom versorgen. Denn nicht überall im All strahlt die Sonne stark genug, um die Sonden mit dem benötigten Solarstrom zu versorgen.

Offizielle Schätzungen besagen, dass die USA momentan noch knapp 17 Kilogramm Plutonium besitzen. Marsrover Curiosity hat übrigens auch vier Kilogramm an Bord.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Raumfahrt, Batterie, Plutonium
Quelle: www.newscientist.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2013 17:34 Uhr von Sopha
 
+4 | -2
 
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hey, ne vernünftige news....

+
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25.03.2013 17:35 Uhr von Wuotan
 
+3 | -8
 
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Die Angst des Greenpeace-Sprechers ist doch völlig unbegründet. Offenbar hat er nicht verstanden, dass die RTG´s nicht bei erdumkreisenden Raumsonden eingesetzt werden, sondern nur bei Tiefraumissionen, wo man sich weiter von der Sonne entfernt oder auf der Oberfläche eines fremden Himmelskörpers operiert.

Wie sollen die dann bitte wieder auf die Erde stürzen?


[ nachträglich editiert von Wuotan ]
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25.03.2013 17:37 Uhr von Sopha
 
+6 | -3
 
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Wuotan,

Es geht dabei auch um Abstürze während der Startphase. Wenn man bedenkt das manche Trägersysteme nur etwa 99% Zuverlässigkeit haben, überlegt man es sich zweimal ob man nen paar Kilo hochgiftige, hochgradig radioaktive Substanzen an Bord haben will...
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25.03.2013 18:01 Uhr von Wuotan
 
+5 | -3
 
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Sopha

In der Quelle steht aber, dass der Start überhaupt nicht als Risiko angesehen wird, das Plutonium außerdem ausreichend isoliert gegen solche Fälle ist.

Wird doch regelmäßig gemacht und bisher ist noch nie was passiert.
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25.03.2013 18:22 Uhr von Sopha
 
+1 | -3
 
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Wuotan,

Oh man, lern doch bitte lesen.

NASA und ESA halten die Gefahren für eine Freisetzung bei einem Startunfall für gering (weil es eben Schutzmechanismen wie mehrfache Kapselung und Wiedereintrittskörper gibt). Greenpeace aber sieht natürlich eine Gefahr.

Und natürlich sind auch schon Unfälle passiert. Es gibt mehrere (bekannte) Fälle in denen radioaktives Material aus Raumfahrzeugen freigesetzt wurden. Sowohl nach Startunfällen, als auch beim Wiedereintritt.


Es passiert auch relativ oft das Raumsonden aufgrund von Fehlern nicht auf ihre Escapeorbits kommen, daher statt dann ungefährlich in Richtung Jupiter zu verschwinden in der Nähe der Erde bleiben. Diese Bahnen sind dann aber (im Vorraus) unberechenbar und können immer eine Gefahr darstellen.


Ich will Radionuklidbatterien sicher nicht schlecht reden, ohne sie wären wir noch lange nicht so weit in der Raumfahrt. Zu sagen das keine Gefahr besteht ist aber schlicht Bullshit.
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25.03.2013 19:44 Uhr von Kanga
 
+1 | -4
 
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sollen die mal aufhören...geld in solche unsinnigen forschungen zu verballern..
und das mal in bildung und betreuung stecken...

warum jetzt was draussen im all erkunden..wenn die nachfolgende generation..wieder auf den bäumen lebt
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25.03.2013 23:51 Uhr von Wuotan
 
+1 | -1
 
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Sopha

"Und natürlich sind auch schon Unfälle passiert. Es gibt mehrere (bekannte) Fälle in denen radioaktives Material aus Raumfahrzeugen freigesetzt wurden. Sowohl nach Startunfällen, als auch beim Wiedereintritt."

Welche denn? Dann nenn doch bitte auch Beispiele.
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26.03.2013 00:53 Uhr von cialfo
 
+0 | -2
 
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Wasn das für ein Quatsch?!

USA haben nur 17kg Plutonium
Da kannste noch zwei nullen ranhängen.

Edit laut Wikipedia 14t

[ nachträglich editiert von cialfo ]

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