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Ermittlungsbehörde wird von den Piraten angezeigt

Einen groben Fall von Misswirtschaft wird derzeit von den Piraten angeprangert, denn das BKA kauft und erprobt Millionen-teure verfassungswidrige Späh-Software.

Die Piraten sind davon überzeugt, dass Programme wie FinSpy oder FinFisher in unserem Land nicht zur Anwendung kommen dürfen. Am Montag wurde beim Rechnungshof eine entsprechende Anzeige gestellt.

Mit diesen Programmen soll eine Internet-Telefon-Überwachung sowie Dokumentation möglich sein und solange als Überbrückung dienen, bis das BKA eine eigene Software entwickelt hat.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Software, Partei, BKA, Piraten
Quelle: www.fr-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2013 15:03 Uhr von NoPq
 
+41 | -6
 
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Gute Sache von den Piraten.
Die Software (von Fremdfirmen entwickelt) sollte nicht zum Einsatz kommen. Wenn unsere Behörden derart inkompetent und unfähig sind, sollen sie auch nicht in "Gewässern" wildern, von denen sie offensichtlich keine Ahnung haben.

Durch die Auslagerung der Software-Entwicklung entstehen den Behörden nur Nachteile und immense Kosten.
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25.03.2013 15:41 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -14
 
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25.03.2013 16:07 Uhr von NoPq
 
+14 | -3
 
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@Bu
Ja weiß ich schon und ist ja auch logisch. Ich hab bei der Bundestrojaner-Geschichte nur ein bisschen Bauchweh, weil es da um Software geht, mit der man ziemlich viel anstellen kann. Und in meinen Augen würde sich die Behörde da zu sehr von einer Firma abhängig machen..
Mir wäre es lieber, wenn die das Projekt aufgeben würden ;)
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25.03.2013 16:19 Uhr von DerMaus
 
+9 | -3
 
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Tolle Leistung, liebes BKA. Frei nach dem Motto "Wenn die Terroristen uns für unsere Freiheit hassen, dann schränken wir die Freiheit einfach so lange immer weiter ein, bis es hier nicht anders als in Saudi-Arabien ist. Dann gibt es keinen Grund mehr für die Terroristen, uns anzugreifen." *facepalm*

[ nachträglich editiert von DerMaus ]
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25.03.2013 17:02 Uhr von Kanga
 
+2 | -1