25.03.13 15:00 Uhr
 3.030
 

Ermittlungsbehörde wird von den Piraten angezeigt

Einen groben Fall von Misswirtschaft wird derzeit von den Piraten angeprangert, denn das BKA kauft und erprobt Millionen-teure verfassungswidrige Späh-Software.

Die Piraten sind davon überzeugt, dass Programme wie FinSpy oder FinFisher in unserem Land nicht zur Anwendung kommen dürfen. Am Montag wurde beim Rechnungshof eine entsprechende Anzeige gestellt.

Mit diesen Programmen soll eine Internet-Telefon-Überwachung sowie Dokumentation möglich sein und solange als Überbrückung dienen, bis das BKA eine eigene Software entwickelt hat.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Software, Partei, BKA, Piraten
Quelle: www.fr-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Angela Merkels Ex-Ehemann findet ihre Flüchtlingspolitik gut
Künftiger US-Präsident Trump will keine neue Air Force One
Angela Merkel mit 89,5 Prozent wieder zu CDU-Vorsitzenden gewählt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.03.2013 15:03 Uhr von NoPq
 
+41 | -6
 
ANZEIGEN
Gute Sache von den Piraten.
Die Software (von Fremdfirmen entwickelt) sollte nicht zum Einsatz kommen. Wenn unsere Behörden derart inkompetent und unfähig sind, sollen sie auch nicht in "Gewässern" wildern, von denen sie offensichtlich keine Ahnung haben.

Durch die Auslagerung der Software-Entwicklung entstehen den Behörden nur Nachteile und immense Kosten.
Kommentar ansehen
25.03.2013 15:41 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -14
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
25.03.2013 16:07 Uhr von NoPq
 
+14 | -3
 
ANZEIGEN
@Bu
Ja weiß ich schon und ist ja auch logisch. Ich hab bei der Bundestrojaner-Geschichte nur ein bisschen Bauchweh, weil es da um Software geht, mit der man ziemlich viel anstellen kann. Und in meinen Augen würde sich die Behörde da zu sehr von einer Firma abhängig machen..
Mir wäre es lieber, wenn die das Projekt aufgeben würden ;)
Kommentar ansehen
25.03.2013 16:19 Uhr von DerMaus
 
+9 | -3
 
ANZEIGEN
Tolle Leistung, liebes BKA. Frei nach dem Motto "Wenn die Terroristen uns für unsere Freiheit hassen, dann schränken wir die Freiheit einfach so lange immer weiter ein, bis es hier nicht anders als in Saudi-Arabien ist. Dann gibt es keinen Grund mehr für die Terroristen, uns anzugreifen." *facepalm*

[ nachträglich editiert von DerMaus ]
Kommentar ansehen
25.03.2013 17:02 Uhr von Kanga
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
jaja...die sind noch an der software am machen...is klar

die läuft schon seit jahren wunderbar...
eigentlich wird alles...was ins internet von einem user geht...gespeichert
und alles was behörden von einem erfassen..geht auch mit in eine datei zu jedem..der hier in DE lebt...naja..also die gemeldeten und so...
und wenn eine übergeordnete behörde...etwas über eine person wissen will..
dann fragt sie das einfach aus einer datei zu dem jenigen ab...und wer weiß was da alles drinne steht
Kommentar ansehen
25.03.2013 20:44 Uhr von Floetistin
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
NoPq:

Bundestrojaner-Geschichte? Na auf die Erklärung bin ich mal gespannt :)
Kommentar ansehen
26.03.2013 08:40 Uhr von Zerberus76
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
So eine Softwareprogrammierung auszulagern ist nicht OK.
Keiner beim BKA kann überprüfen was die Software dann wem schickt... Daher ist es nötig das das BKA kompetente Leute anstellt.

Macht ja wenig Sinn wenn es zur Software gleich eine Abwehrsoftware von der Firma gibt um sich selber erstmal zu schützen...und die dann ins Netzt gerät...
Kommentar ansehen
26.03.2013 09:29 Uhr von huschi
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das BKA hat die Software erst gekauf, nachdem Bayern sie schon jahrelang großflächig getestet hatte. (Natürlich ohne wesentliche Fandungserfolge.)
"Verfassungswidrig? Vielleicht gegen die Deutsche, aber nicht gegen die Bayrische..."
Kommentar ansehen
26.03.2013 10:12 Uhr von pattayafreak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@huschi

Ach ja, in Bayern gehen nicht nur die Uhren anders.

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vural Öger geht in die Privatinsolvenz
China: Nacktfotos als Sicherheit für eine Kredithergabe
Fußball: Vertragsverlängerung von Mesut Özil steht auf der Kippe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?