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Formel 1: Auch bei Mercedes gibt es Stallorder-Streit

Neben Red Bull hat nach dem Grand Prix von Malaysia noch ein zweites Team, das sich eigentlich hätte freuen können, mit atmosphärischen Störungen zu kämpfen.

Der Befehl von Teamchef Ross Brawn an Nico Rosberg, den Teamkollegen Lewis Hamilton nicht zu überholen, stieß nicht nur dem eigentlich wesentlich schnelleren Deutschen sauer auf.

"Aus sportlicher Sicht war das falsch", übte Aufsichtsratschef Niki Lauda Kritik. "Akzeptiert, aber nicht eingesehen" hat Rosberg die Stallorder. Motorsportchef Toto Wolff hatte als Vermittler jedenfalls viel zu tun.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Streit, Mercedes, Nico Rosberg, Stallorder
Quelle: sport.orf.at

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25.03.2013 17:04 Uhr von Selle
 
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das ist im eigentlichen Sinne keine "Stallorder", sondern eher die Vorgabe, das Auto beruhigt ins Ziel zu bewegen, ohne nochmal Vollgas zu geben.

Da man Angst hat, das Auto könne nicht halten und man startet im nächsten Rennen von hinten oder aus der Box...

Vettel hat es richtig gemacht, auch wenn es Arrogant vorkommt. Wenn man Titel gewinnen will, muss man auch den Teamkollegen schlagen. Wenn Nico schneller war, hätte er überholen müssen.

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