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Gequälter Osterbraten: Schlimme Massentierhaltung von Kaninchen in Deutschland

Das Osterfest steht vor der Tür und oft gibt es da als Festtagsmahl Kaninchenbraten. Doch kaum jemand macht sich dabei wohl Gedanken, wie diese Tiere zu Lebzeiten gelitten haben. Dem "Deutschen Tierschutzbüro" gelangen Aufnahmen aus einem Mastbetrieb in Sachsen.

Die Tiere werden oft in enge Einzelkäfige gesperrt, viele von ihnen sind krank. In der Halle stinkt es bestialisch nach Kot und Urin. Der Betreiber der Mastanlage sagte zu diesen Zuständen: "Wir machen das hier so seit Jahrzehnten. Die Tierschützer sind doch Gehirnamputierte!"

In der Tat gibt es in Deutschland keine speziellen Vorschriften, wie Kaninchen gehalten werden müssen. Daher plant Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) jetzt auch für die Haltung dieser Tiere strengere Regularien. In Deutschland werden pro Jahr 24 Millionen Kaninchen verspeist.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Tierschützer, Kaninchen, Massentierhaltung
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2013 14:21 Uhr von Rechthaberei
 
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25.03.2013 17:33 Uhr von Kanga
 
+1 | -0
 
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is ja ekelig...
nen Hasen zu Ostern essen...
wie macht ihr das denn euren kindern klar??

was gibt es denn zu Weihnachten bei Euch??
Rudolf??

Ostern muss es Kücken geben...legga am Spiess gebraten

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