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Russland bangt um Zypern-Sparpaket: Milliarden Schwarzgelder betroffen

Russland sieht seine Interessen in Zypern stark gefährdet. Der russische Ministerpräsident Medwedew ist über das in der Nacht ausgehandelte Rettungspaket für das finanziell schwer angeschlagene Euro-Land empört.

"Der Diebstahl geht weiter", so Medwedew am Montag in einer geharnischten Reaktion. In dem im Hilfspaket vereinbarten Schuldenschnitt für die Bank of Cyprus werden Konten mit über 100.000 Euro mit einer Zwangsabgabe von 30 Prozent belastet.

Die zweitgrößte Bank Zyperns, die Laiki Bank, soll liquidiert werden. Vor allem russische Anleger haben Milliarden in den beiden Banken geparkt - darunter auch Schwarzgeld.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Milliarden, Zypern, Sparpaket
Quelle: orf.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2013 13:11 Uhr von Phyra
 
+6 | -1
 
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Präsident Mewedew... von deereper gewaehlt und ins amt gehoben.
Das die checker sowas durchlassen...
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25.03.2013 13:25 Uhr von Nasa01
 
+8 | -1
 
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Egal.
Die Russen werden sobald wie möglich das verbliebene Geld abholen.
Dann wird es still um Zypern werden.
Sehr still.
Bis zum endgültigen Knall.

Ist aber auch egal, weil sowieso die Deutschen die Schuldigen an der ganzen Misere sind.
So wie immer halt.
^^
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25.03.2013 13:45 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -0
 
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Komisch....wenn die deutsche Regierung mitkriegt, dass wer Gelder im Ausland lagert, ist sie gerne dahinterher, die Kohle zurückzuholen...bzw die Steuern...der russischen Regierung war das net interessant genug, bis die Konten nun geplündert/abgeschöpft werden...kann man sich da nun direkt vorstellen, wer ein Konto auf Zypern besitzt?
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25.03.2013 13:58 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -0
 
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Kann man wohl DerSchmu, ist ja ziemlich deutlich.

C´est la vie. Geld investiert, Geld verloren. Kann vorkommen.
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25.03.2013 20:15 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Na dann ist ja alles richtig gelaufen.

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