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Apple erhält sogar für nicht verkaufte iPhones Geld

Der Sprecher der Europäischen Kommission Antoine Colombani gab am Freitag bekannt, dass Apples Vertriebspraktiken unter die Lupe genommen werden.

Laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse" wird den Mobilfunkern von Apple vorgeschrieben, wie viele iPhones in einem Zeitraum verkauft werden müssen.

Erreichen die Mobilfunker die angegebene Marke nicht, müssen sie pro nicht verkauftem iPhone 200 bis 300 Euro an Apple zahlen. Die Sprecherin von Apple Natalie Kerris sagte: "Unsere Verträge entsprechen vollkommen den Landesgesetzen, wo wir Geschäfte machen."


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WebReporter: misfits94
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Verkauf, Apple, iPhone
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2013 11:46 Uhr von blabla.
 
+16 | -29
 
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25.03.2013 12:08 Uhr von Lucianus
 
+18 | -8
 
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blabla ... dein kommentar hat den selben Stellenwert wie .. "Erster!" ...

Zum Thema: Das wird nicht nur bei Apple so sein.
"Ihr bekommt die Geräte billiger so das ihr mehr Gewinn machen könnt, dafür müsst ihr aber (Anzahl) X Geräte verkaufen."

Halte ich für normal.
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25.03.2013 12:39 Uhr von misfits94
 
+6 | -14
 
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Apples Markenmacht ist aber wesentlich Größer wie die von z.B. Nokia oder HTC.

Aber ich kann mir gut vorstellen das Samsung das auch so handhabt.
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25.03.2013 13:19 Uhr von Expat
 
+12 | -3
 
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Sehe das ähnlich wie @Lucianus
Sieht mir eher als normale Praktik aus. Stichwort Mindestabnahmemenge und der damit einhergehende Rabatt. Daher bieten die Mobilfunker auch nicht jedes Gerät an, welches auf dem Markt ist. Man will ja schließlich Geld verdienen.

Bin auch kein Apple Fan aber warum man das jetzt wieder so umherdrehen muss, damit es passt ist mir schleierhaft.
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25.03.2013 13:20 Uhr von derNameIstProgramm
 
+7 | -0
 
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Ich sage ja oft was gegen Apple, aber die News hier lässt mich ziemlich kalt. Letztendlich entscheidet jeder Mobilfunkanbieter selbst, ob er iPhones anbietet oder nicht. Genauso zu welchem Preis er diese an die Kunden weitergibt.

Wenn es Telekom und Co nicht schaffen auszurechnen, ob sich der Deal mit Apple lohnt, dann sind sie selber schuld wenn sie am Ende draufzahlen. Ich rege mich auf wenn ein Unternehmen versucht kleine Privatleute übers Ohr zu hauen mit undurchsichtigen Machenschaften oder Verträgen. Aber bei zwei Unternehmen dieser Größenordnung gehe ich davon aus dass jeder weiss was er tut und das entsprechend durchgerechnet hat.

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