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Erschreckende Studie: Zwei Euro pro Liter Sprit könnten bald Wirklichkeit werden

Eine neue Studie der Expertengruppe "Energy Watch Group" brachte jetzt bedenkliches ans Licht. Demnach wird das Fördermaximum für alle fossilen Energien bereits vor 2020 eintreten.

Vor allem beim Öl wird die Lage nach Einschätzung der Experten kritisch. Hier droht durch die zunehmende Verknappung der Ressourcen schon in den nächsten fünf Jahren ein Spritpreis von zwei Euro je Liter.

Die jüngsten Prognosen der Internationalen Energieagentur, wonach die Ressourcen noch mehrere Hundert Jahre reichen sollten, halten die Experten für unrealistisch.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Sprit, Erdgas, Erdöl, Ressourcen
Quelle: www.t-online.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2013 08:47 Uhr von spencinator78
 
+18 | -40
 
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25.03.2013 09:02 Uhr von Marknesium
 
+33 | -6
 
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mit was fahren öffis denn? sprit und strom oder?

und ich fahr sicher keine stunde mit der sbahn wenn ich nur 20min autofahren muss, das hat reingarnix mit bequemlichkeit zu tun!
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25.03.2013 09:03 Uhr von Kamimaze
 
+2 | -19
 
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25.03.2013 09:06 Uhr von Bildungsminister
 
+26 | -0
 
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Zwei Dinge: Dass das Fördermaximum erreicht wird, ist a) umstritten, und b) bedeuten es nicht, dass es danach rapide bergab geht. Es bedeutet nur, dass das Maximum täglicher Förderung erreicht ist, wobei da sicherlich auch einiges von Fördertechniken und Ressourcenverwertung abhängt.

Weiterhin wird Öl zwar zu einem guten Teil für den Transport aufgewendet, aber davon fällt wirklich nur ein marginaler Teil auf den Privatsektor, und ferner wird nicht alles Öl für Sprit verwendet, sondern z.B. auch für den generellen Bewegungsapparat, z.B. den Motor an sich.

Ein merklicher Teil der Ölnutzung verfällt auf die Industrie, wogegen wir maximal etwas durch Konsumverhalten machen können.

Wenn man indes aber sieht, dass die USA schon doppelt so viel Öl wie China verbrauchen, und 9 mal so viel wie Deutschland, dann behaupte ich mal, dass die Lösung der Problematik nicht zwingend bei uns liegt.

Natürlich kann man viel vor der eigenen Haustür machen, aber insgesamt wird man das Problem wohl nur mit einem globalen Umdenken lösen, wozu insbesondere die USA, China, aber auch aufstrebende Wirtschaftsmächte wie Indien oder Brasilien nicht bereit sind.

Nichtsdestotrotz kann man natürlich durchaus mal das Fahrrad verwenden, hilft ja auch der Gesundheit per se.
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25.03.2013 09:13 Uhr von Marknesium
 
+11 | -0
 
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@kamimaze
in österreich - wien,
mit gehweg und öffis brauch ich ca.55min in die arbeit.
in der arbeit hab ich parkplätze, somit verfliegt die parkplatzsuche und gehweg zu öffis ebenfalls.

aber ja, für die meisten stimmt das schon, was ihr sagt, aber es gibt wie ihr seht auch ausnahmen.
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25.03.2013 09:13 Uhr von OO88
 
+9 | -0
 
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Die Reifenhersteller , Autowerkstätten und und und werden sich bedanken bei 2.- Euro wenn die Leute dann weniger fahren.
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25.03.2013 09:19 Uhr von haguemu
 
+5 | -5
 
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Und was ist da ERSCHRECKEND?
Wir wissen doch alle das es sich um begrenzte Ressourcen handelt.
Wenigstens haben wir noch Party gemacht!
Einige Spätentwickler können daß nichtmehr sagen....lol
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25.03.2013 09:20 Uhr von White-Tiger
 
+19 | -1
 
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Klingt ja toll aber ich komm nur mit Auto zur arbeit... Hier Fährt kein Bus, Bahn und für Fahrrad zu weit -_-!
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25.03.2013 09:32 Uhr von Mecando
 
+19 | -0
 
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Öffentliche Verkehrsmittel...
Also mit meinem Kfz brauch ich 1h10min zur Arbeit.
Mit den Öffentlichen... mal rechnen:
25min Zug, umsteigen 20min Zug, umsteigen 15min Zug,30min Bus,90min zu Fuß.
Macht rund 3 Stunden reine ´Fahrzeit´. Wenn ich jetzt an Verspätungen, Ausfälle und Anschlusszüge denke...
Und ich fang um 7 Uhr an, das heißt, da nachts die Züge nicht fahren muss ich abends schon los.

Man was wäre das schön...
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25.03.2013 09:41 Uhr von fuxxa
 
+4 | -1
 
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Den größten Anteil der Spritkosten machen Steuern aus. Dann muss man diese einfach senken. Werd mit Sicherheit nicht mit der Bahn fahren.
Bis 2020 wirds bestimmt auch neue Technologien bei der Ölförderung geben und tiefer gebohrt werden. Umstellung auf Autogas ist auch ne Lösung. Hier gibts auch neue Technologien, wie das Fracking, wovon sich Deutschland nicht ewig abwenden kann.
Mach mir da keine Sorgen. Notfalls wird die Knete am anderen Ende wieder eingespart wie Urlaub, Restaurant, Kino...
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25.03.2013 09:43 Uhr von saber_
 
+7 | -0
 
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den groessten anteil machen bald derartige studien aus...


wieviele studien gab es schon in dieser richtung?! wieviel geld muss noch fliessen fuer immer das selbe ergebnis: nicht genau vorhersehbar!
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25.03.2013 09:48 Uhr von grandmasterchef
 
+7 | -0
 
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Man sagt ja kleinviech macht mist. aber der pendlerweg zu arbeit (30km) nimmt bei mir das meiste in anspruch. wenn ich einmal nicht zur arbeit fahre, kann 3-4x einkaufen im ort fahren. daher muss immer ein bissle komisch kucken, wenn wer meint, man solle doch öfters mit dem radl fahren.

der rentner der 2km zum aldi fährt, dem stören auch 2€ nicht. der wird sich dann nicht extra aufs radl setzen. der pendler kuckt aber doof aus der röhre und soll "sparen". O_o
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25.03.2013 09:49 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -0
 
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Zu Anfang direkt nochma ne Nebenfrage, benötigt man Öl nicht auch für allerlei Kunststoffe? Da gibts doch dann auch ein Problem?
Ich für meinen Teil versuche auch einiges per Pedes zu erledigen, wo andere Leute durchs Dorf fahren, nutze ich die etwas seltene Möglichkeit zur Bewegung...kommt doppelt gut. Demnächst bezieh ich mit meiner Freundin wohl ne 2.-Wohnung hier in Aachen, dann kann ich auch mitm Fahrrad zur Arbeit...wo Aachen gerade auch ein gutes Thema ist, hier hat der letzte Volksentscheid sich ja gegen die neue Campusbahn entschieden...evtl ein Beispiel dafür, dass nicht jeder Volksentscheid in Vernunft endet...schliesslich müssen jetzt stattdessen weitere Busse eingesetzt werden, die entweder nicht vorhanden sind oder zusätzlich die Strassen verstopfen und die fahren auch nicht mit Strom...
...ansonsten, wen wundert diese Perspektive? Ob es nun wirklich so drastisch schnell geht, wie in der Studie beschrieben, man weiss es nicht....schliesslich wurde die Studie von Freunden alternativer Energiequellen finanziert...
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25.03.2013 09:53 Uhr von Huebbels
 
+7 | -0
 
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ne fahrkarte in FFM kostet dann einfache fahrt 6€ ...monatskarte dann 200€ .... wer soll das denn bezahlen?
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25.03.2013 11:04 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -0
 
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Stichwort "Peak Oil"

Nach manchen Prognosen haben wir diesen Zustand schon seit Jahren ;)
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25.03.2013 11:17 Uhr von Mailzerstoerer
 
+4 | -1
 
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Wählt alle am 22.September 2013 die Grünen mit an der Spitze Trittin als Kanzler und Künast als Energieministerin, dann kommt der Spritpreis auf 5€ und zwar schneller als im Bericht erwähnt.Übrigens Herr Trittin und Frau Künast die Magersüchtige fahren gerne Fahrrad.
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25.03.2013 11:20 Uhr von brainbug1983
 
+2 | -0
 
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@ Kamimaze
Mal etwas weiter denken, wer in Innenstadt-Nähe wohnt und mit Bus/Bahn (sei es Straßen-, S- oder U-Bahn) wird auch jetzt schon mit denn öffentlichen fahren, wer aber ausserhalb wohnt hat dazu eben keine möglichkeit. Ich bräuchte für meine 25km dank stündlicher Fahrten auch 1,5 Std. Müsste somit um 6.30 Uhr ausm Haus damit ich um 8 im Geschäft bin. Da ich jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten feierabend hab, wär ich dann wenns dumm läuft gegen 19.30 (Bei 18h Feierabend) zuhause.
Ist ja schön wenn man in der Stadt arbeitet und in der Stadt wohnt, da braucht man meistens wirklich kein Auto, aber das ist eben nicht bei jedem so.
Und jetzt komm mir bloss nicht mit Umziehen, mit dem was ich dann mehr an Miete zahlen würde bin ich jetzt noch deutlich billiger dran.
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25.03.2013 11:22 Uhr von Seb916
 
+2 | -1
 
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durch raffgierige Konzerne und unsere gierigen Politiker steigt der Preis bis 2020 sicher noch höher... Bald lohnt es sich kaum noch arbeiten zu gehen.
Wenn wir im Jahr 2020 dann bei 3 EUR / Liter sind und dazu noch eine PKW Maut haben sowie eine 200% höhere Umwelt-Steuer, Öko Abgabe, Umwelt-Beitrag und wie man es sonst noch nennen möchte bricht es irgendwann zusammen das System.
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25.03.2013 11:36 Uhr von Jonny0r
 
+1 | -0
 
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Wer soll das noch alles bezahlen, hab ja jetzt schon reine Sprit kosten nur für die Arbeit 300€ im Monat (und nein, ich fahre kein V8.. nur rund 3000km im Monat eher mehr wie weniger).

Wenn das so weiter geht ist es bald einfach nicht mehr Tragbar, kann keine 500€ im Monat nur für Sprit verballern und dazu kommt ja dann noch der Reifen / Auto Verschleiß .. Man darf halt heute nicht mehr drauf hoffen das seine Arbeit nur 5km entfernt ist haben sie damals gesagt, man muss mehr weg in kauf nehmen haben sie gesagt....
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25.03.2013 11:41 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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was hat man in den Achtzigern über den Song von Marcus gelacht:

Und kost Benzin auch 3 Mark 10
Scheiß egal es wird schon gehen
Ich will fahren
Ich will fahren, ich will fahren
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25.03.2013 11:58 Uhr von Kamimaze
 
+2 | -2
 
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@brainbug1983:

> "Mal etwas weiter denken..."

Soso.

Schon mal drüber nachgedacht, dass du die Fahrtkosten großzügig als Werbungskosten von der Steuer absetzen kannst, ich die Miete für meine teurere Stadtwohnung aber nicht...???

Und, ist das fair?

Schon mal so weit gedacht...?
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25.03.2013 12:09 Uhr von Andreas-Kiel
 
+2 | -0
 
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@Kamikaze:
Die absetzbaren "Werbungskosten" sind eine Pauschale (zur Zeit 1000€), wo alles Mögliche drin ist und man sowieso schnell dran ist.Wohlgemerkt, 1000€ weniger zu versteuerndes Einkommen und nicht "man erhält" 1000€. Und die Kilometerpauschale (nur einfache Strecke) ist auch ein Witz und bringt kaum Rückzahlungen.

Als Pendler hast Du definitiv größere Kosten, abgesehen davon ist die Fahrtzeit auch unser "Privatvergnügen".

Abgesehen davon könnte ich die Werbungskosten und die Kilometerpauschale auch absetzen, wenn ich mit ö VM fahre (dann bin ich aber ca. 3,5h statt ca. 1,5h unterwegs), insofern ist das keine Option
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25.03.2013 12:23 Uhr von CPSmalls
 
+1 | -0
 
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sorry doppelpost...

[ nachträglich editiert von CPSmalls ]
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25.03.2013 12:24 Uhr von Joker01
 
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hab ich was verpasst? In einigen Ländern kostet der Sprit schon weit über 2 €, wie z.B. in Italien, in der Türkei sogar über 2,50 €!
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25.03.2013 12:25 Uhr von CPSmalls
 
+3 | -0
 
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völliger Käse! Würde der Staat nicht Steuern bis ins unermessliche aufs Öl bzw. Sprit knallen und die Börsianer nicht ewig damit zocken, wären die Spritpreise bzw. Ölpreise bei weitem nicht so hoch! Ich bezweifle sehr stark dass unsere Ressourcen schon so sehr am Ende sind!

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