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Apokalypse: Das alles braucht man, wenn man den Weltuntergang überleben will

Man stelle sich vor, von heute auf morgen fällt die Elektrizität aus. Das ganze Weltsystem bricht zusammen, Anarchie würde herrschen und die Menschheit daher ins Zeitalter der Steinzeit zurückversetzt. Es wäre die Apokalypse.

Doch es gibt die sogenannten "Preppers". Das sind Menschen, die gegen so eine Apokalypse gerüstet sind. Sie analysieren die Umwelt und handeln dementsprechend, um sich vor dem Untergang zu schützen. Es wird geschätzt, dass es allein in den USA insgesamt drei Millionen "Preppers" gibt.

Ron Douglas aus Colorado in den USA ist so ein "Prepper". Er zeigt jetzt mit seiner Ehefrau und seinen sechs Kindern, was benötigt wird, um die Apokalypse auf Dauer zu überstehen. Für das Foto benötigten 15 Leute insgesamt sechs Stunden, um alle Vorräte sortiert aufzustellen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Weltuntergang, Apokalypse, Vorrat
Quelle: www.dailymail.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2013 07:49 Uhr von blade31
 
+12 | -3
 
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bescheuert einen WeltUNTERGANG kann man nicht überleben auch nicht wenn man sich doof grinsend flach auf den Boden legt...
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25.03.2013 08:17 Uhr von FrankaFra
 
+12 | -4
 
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Ein Sturmgewehr reicht, denke ich.
Damit besorgst du dir alles nötige.
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25.03.2013 08:44 Uhr von moorbauer
 
+1 | -1
 
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was braucht man,um chrushi zu überleben?
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25.03.2013 09:56 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -4
 
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@moorbauer
Zieh dein Netzwerkkabel aus dem Router?

Behalte deinen rechten (vllt. auch linken) Zeigefinger unter Kontrolle?

;)
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25.03.2013 10:15 Uhr von CroNeo
 
+1 | -0
 
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Falls irgendwer sich amüsieren möchte, auf dem "Dokumentations"kanal ´National Geographic´ gibt es eine Sendereihe über solche Personen:

http://natgeotv.com/...

Vor allem die Endbewertungen, wie gut die Personen / Familien vorbereitet sind, sind reichlich bescheuert! :D

[ nachträglich editiert von CroNeo ]
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25.03.2013 10:42 Uhr von limasierra
 
+1 | -2
 
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Von wegen Sturmgewehr, viel besser sind halbautomatische Handfeuerwaffen. Sonst geht einem sofort die Munition aus, wenn man wie Rambo durch die Gegend läuft...
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25.03.2013 11:29 Uhr von Justus5
 
+0 | -1
 
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"Das alles braucht man, wenn man den Weltuntergang überleben will"

Überschrift suggeriert, dass es im Artikel eine Antwort dazu gibt. Die gibt es aber nicht. Deshalb Minus....
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25.03.2013 11:39 Uhr von V3ritas
 
+1 | -1
 
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Guter Ansatz, aber wird höchstwahrscheinlich recht sinnlos sein im ernstfall. Denn eine solche menge Vorräte setzt vorraus, das sie in ihrem Haus bleiben können.

Bei Krieg, Umweltkatastrophen, Pandemien etc. wird es aber wahrscheinlich eher nötig, schnell das Heim zu verlassen.

Sinnvoller finde ich es, zu überlegen was man mitnehmen würde, wenn man in 30 Minuten sein Haus verlassen muss und nie wieder zurück kommen kann.

Natürlich kann man auch mit den Tonnen an Vorräten und Ausrüstung zuhause bleiben. Aber wenn keine Polizei mehr kommt,um einen zu beschützen, würde ich es mir schwer überlegen mit Kindern auf einem Warenlager sitzen zu bleiben...wenn alles untergeht wird kaum einer Rücksicht auf irgendwas nehmen.

Übrigens ist der Begriff "Weltuntergang" für viele anscheinend etwas irreführend. Unsere Welt geht unter...unsere Zivilisation...die Wahrscheinlichkeit, das unser Planet untergeht halte ich für recht gering.

[ nachträglich editiert von V3ritas ]
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25.03.2013 11:40 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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Weltuntergang bedeutet für mich, dass es sich "danach" auch nicht mehr lohnt, die Tür vom Bunker aufzumachen, weil "da oben" dann nix mehr ist.....

Und wenn man Pech hat und in einer kontaminierten Zone lebt und dann wegen Radioaktivität oder sonst was 20 Jahre im Bunker hocken muss?

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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25.03.2013 13:56 Uhr von Lornsen
 
+0 | -1
 
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ich bin ein Fan von Tütensuppen. Knorr und ihre Schwestern.
damit kommt man ein Stück weit, bis die Welt sich halt wieder
erholt hat.
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25.03.2013 17:30 Uhr von neminem
 
+1 | -0
 
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sieht aus wie n mainboard :D
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25.03.2013 19:56 Uhr von kingoftf
 
+0 | -0
 
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Wo ist denn da auf dem Foto das Trinkwasser, ohne dem hätte sich die Sache ja nach ein paar Tagen eh erledigt.

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