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USA: Familie will, dass verurteilter Kinderschänder ihr Haus kaufen muss

Im US-Bundesstaat Pennsylvania wurde der 65-jährige Oliver Beck zu einer 18-monatigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er sich an einem Kind vergangen hatte.

Nun wird Beck bald aus der Haft entlassen und will anschließend wieder in sein Haus ziehen. Die Familie des Opfers will aus diesem Grund wegziehen, doch gestaltet es sich äußerst schwierig ein Haus zu verkaufen, in dessen Nachbarschaft ein verurteilter Sexualstraftäter wohnt.

Die Eltern wollen Beck nun gerichtlich dazu zwingen, dass er das Haus für 350.000 Dollar kaufen muss.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Familie, Haus, Kinderschänder
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2013 20:36 Uhr von Tomasius
 
+12 | -4
 
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Ich kann ja nachvollziehen, dass die nicht in dessen Nähe wohnen wollen, aber eine Person zwingen 350.000 $ auszugeben ist auch schon leicht kriminell...
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24.03.2013 20:51 Uhr von darQue
 
+6 | -2
 
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woher sonst als aus den usa sollte so eine news kommen? :D

der mann hat seine strafe abgesessen und ist dann wieder ein freier mann, ob es der familie passt oder nicht. man sollte hier vielleicht über das strafmaß diskutieren, aber was die familie sich da denkt, ist abwegig und weltfremd... nicht, dass ich sie nicht irgendwo verstehen könnte...
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25.03.2013 01:38 Uhr von Bono Vox
 
+0 | -0
 
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Das ist ja wohl nicht mal in den USA drin, so ne Nummer oder?

Darq hat schon recht: mal das Strafmass überdenken, aber so was ist ja wohl lächerlich
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18.04.2013 11:40 Uhr von Gaijin
 
+0 | -0
 
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@ BastB:

Für das "Mobbing" muss/wird der Typ schon selber sorgen müssen!

Rechtskräftig verurteilte Sexualstraftäter sind dazu (per Gesetz) gezwungen sich in Ihrer Nachbarchaft zu erkennen zu geben und je nach Bundesstaat, geht es sogar soweit, dass diese Typen in Ihren Gärten entsprechende Warnschilder/-hinweise auftellen müssen!

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