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Massenmörder Anders Behring Breivik will Beerdigung seiner Mutter beiwohnen

77 Menschen erschoss der Amokläufer Anders Behring Breivik auf der Insel Utøya (ShortNews berichtete). Nun ist Breivik wieder mit dem Tod konfrontiert, allerdings familienintern. Der Anwalt teilte mit, im Alter von 66 Jahren sei Breiviks Mutter "einer langjährigen Krankheit erlegen".

Der Massenmörder will nun der Beerdigung seiner Mutter beiwohnen. Ob er das darf, entscheidet die Gefängnisleitung. Breivik sitzt im Gefängnis Ila ein. Vor wenigen Tagen besuchte die Mutter ihren Sohn ein letztes Mal im Gefängnis. Schon dort nahm er von ihr Abschied.

Breivik lebte vor dem Amoklauf bei seiner Mutter. Alle übrigen Kontakte brach er ab. Wegen der Tat auf Utøya ist er zu 21 Jahren Haft verurteilt worden. Danach kommt er aber nicht frei, sondern bleibt in Sicherungsverwahrung.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Beerdigung, Amokläufer, Anders Behring Breivik
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2013 19:54 Uhr von creek1
 
+5 | -8
 
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Die einzige Beerdigung wo so etwas hingehen kann ist seine
eigene.
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24.03.2013 20:39 Uhr von Faceried
 
+5 | -10
 
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Auch wenn er ein rechtsextremistischer Massenmörder ist.
Ich finde er sollte zur der Beerdigung gehen dürfen.

Damit er weiß wie es sich anfühlt jemanden den man liebte zu beerdigen. Und damit er die Trauer fühlt und spürt wie schwer es ist Abschied zu nehmen.

[ nachträglich editiert von Faceried ]
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25.03.2013 00:51 Uhr von projection
 
+5 | -4
 
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Ich hab echt die Schnauze voll immer lesen zu müssen was dieser Bastard will oder nicht will!! Bringt ihn endlich zum Schweigen!!!
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25.03.2013 06:11 Uhr von oberzensus
 
+2 | -3
 
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ich bin nun der sechste kommentarschreiber unnd alle fünf vorredner haben doch vollkommen recht ich sehe jetzt schon insgesammt 17 minuspunkte

könnt ihr minusgeber das bitteschön mal uns erklären warum und warum überhaupt jemanden der kinder jugendliche erwachsene hingerichtet hat überhaupt noch irgendwas darf todesstrafe für den nein das wäre zu früh so nach 3o jahren einzelhaft dann soll er ebenfalls hingerichtet werden da werden sich aber hoffentlich welche drum kümmern sollte der jemals wieder
rauskommen ach ja ich hatte einst gelesen das der auch noch nen internetanschluss gehnemigt haben wollte das befürwortet ihr minusgeber auch noch oder???!!! ich gehe jetzt ruhen wenn ich um drei ode vier nachher aufstehe will ich fakten lesen!!!!!!!


@facerred hast ein minus von mir nein er hat keine rechte mehr wie denn auch

[ nachträglich editiert von oberzensus ]
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25.03.2013 14:02 Uhr von sooma
 
+2 | -1
 
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"Damit er weiß wie es sich anfühlt jemanden den man liebte zu beerdigen. Und damit er die Trauer fühlt und spürt wie schwer es ist Abschied zu nehmen."

Das wird er richtig schmerzhaft spüren, wenn er NICHT hindarf... wenn überhaupt ein Herz in seiner Brust schlägt.
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25.03.2013 14:24 Uhr von HerbtheNerd
 
+2 | -3
 
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@Oberzensus:
eine kleine Nachhilfestunde in Sachen Rechtstaatlichkeit:
Er hat das Recht auf einen relativ großen Haftraum, auf 3 Mahlzeiten am Tag, auf Freizeit, auf Sport, auf TV und Radio, auf freie Heilfürsorge, auf Besuch und und und

Und dann muss man ihm halt auch das Recht auf den Beerdigungsgang zugestehen, wenn keine Fluchtgefahr besteht. Die kann man aber leicht unterbinden.


Oder man sagt in Zukunft gleich: Todesstrafe für alle Mörder.
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26.03.2013 02:05 Uhr von projection
 
+3 | -0
 
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@herbthenerd:
eine kleine Nachdenkhilfe:
Seine Opfer: Haben keinen Raum dort wo sie liegen, Mahlzeiten können sie keine mehr zu sich nehmen, Freizeit haben sie unendlich viel, können damit aber nichts anfangen, ganz zu schweigen von einer Heilfürsorge.

Und zu irgendeine Beerdigung können die auch nicht mehr hingehen.

Also warum sollte ausgerechnet der Mann das alles dürfen, der ihr Leben genommen hat???

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