24.03.13 18:04 Uhr
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Formel 1: Sebastian Vettel stahl Teamkollegen Mark Webber den Sieg

Formel-1-Star Sebastian Vettel hat bei seinem Grand-Prix-Sieg in Malaysia für Ärger im Team Red Bull gesorgt. So soll es eine Teamorder gegeben haben, die Vettel aber ignoriert hatte. Somit stahl er seinem Teamkollegen Mark Weber den Sieg.

"Ich habe einen großen Fehler gemacht", so Vettel nach seinem Sieg. Der Australier Webber ging auf die Entschuldigung Vettels aber nicht ein, dazu sei es noch zu früh. Die Stimmung im Team droht nun zu einer Eiszeit zu werden.

Christian Horner, Chef des Teams Red Bull, äußerte, dass Vettel seine Interessen über die des Teams gestellt hätte. Helmut Marko, Berater von Red Bull, meinte, dass sich Vettel und Webber noch nie verstanden hätten. Der Burgfrieden nach dem Ärger 2010 in der Türkei sei laut Marko wohl beendet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Sieg, Sebastian Vettel, Red Bull, Mark Webber
Quelle: www.n-tv.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2013 18:26 Uhr von darQue
 
+9 | -13
 
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"einen fehler gemacht" nennt er es, eiskaltes kalkül sage ich. er spekuliert eindeutig darauf, nach den ersten rennen mehr punkte zu sammeln als webber, um dann eindeutig die nr 1 im team zu sein. die art und weise ist schäbig, mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen
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24.03.2013 18:39 Uhr von fraro
 
+12 | -2
 
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Vettel "stahl" den Sieg: schon traurig, wie sich die Formel1 entwickelt. Auf der einen Seite sind die Rennen schon allein wegen der Reifen und anderer Kunstgriffe (KERS, verstellbarer Heckflügel) spannend, andererseits dürfen sich Teamkollegen nicht mehr angreifen.
Noch schlimmer bei Mercedes: Hamilton rast am Anfang, verbraucht damit mehr Sprit und im Endeffekt darf Rosberg, welcher sich das Rennen besser eingeteilt hat, nicht überholen.
Klar sollten die Teams darauf achten, dass sich ihre Autos nicht gegenseitig eliminieren, aber da sind die Fahrer gefragt,
Wer (ausser mir vielleicht ;-) will denn solche gekünstelten Rennen sehen?
Aber immerhin "brennt es jetzt in der Hütte" bei Red Bull und das sorgt für Spannung...
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24.03.2013 19:01 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -7
 
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Absolute FRECHHEIT!

Wie kann Vettel nur?

Wie kann er sich nur erlauben, ein echtes Rennen fahren zu wollen?

Rosberg war ja auch deutlich schneller als Hamilton. Sehr fair, dass man Hamilton da geschützt hat. Sowas ist echtes Racing.

/sarcasm off

Für eine sehr ähnliche Aktion wie Webber heute gegen Vettel (die an der Boxenmauer) hat man Schumacher mal ne Strafe aufgebrummt....
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24.03.2013 20:20 Uhr von Shagg1407
 
+8 | -2
 
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Ich kenne mich zwar nicht besonders aus in der Formel 1. Aber was zum Teufel soll das ?
"So soll es eine Teamorder gegeben haben"
Entweder wir fahren ein Rennen oder schreiben einfach schonmal auf wer von den Fahrern auf welchem Platz oder Podest steht.
Das ist für mich schon verarschung
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24.03.2013 21:01 Uhr von Sonny61
 
+2 | -1
 
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Vielleicht waren die Quoten in den Wettbüros für einige nicht passend!
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24.03.2013 21:46 Uhr von guitar.gangster
 
+1 | -2
 
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@Jolly. Roger
Schumacher hat seinerzeit seinen Konkurrenten regelrecht an die Wand gedrückt, bei Vettel Webber war es anders, Vettel hat von sich aus auf die rechte Seite zum überholen gesetzt und sich somit selbst richtung Mauer gebracht. Webber ist doch sogar noch ausgewichen nachdem er ihn gesehen hat, weil man an er Stelle einfach davon ausgeht, außem überholt zu werden, so war zumindest mein Eindruck.

Zum Thema Stallorder. Bin ich kein Freund von. Ich seh es aus Sicht des Teams ein, dass man es nicht zulassen will, dass sich die Teamkollegen gegenseitig die Karren zerschrotten, aber da sollte man eine echte Regelung finden. Sowas wie: Bitte, überholt euch und macht die Plätze unter euch aus, wenn ihr euch allerdings gegenseitig von der Piste donnert, dann zahlt ihr die Karren aus eigener Tasche.
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24.03.2013 22:10 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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@guitar.gangster:

Kannst du mir bitte nochmal den Unterschied erklären?
Vettel hat sich die Seite ausgesucht, damals bei Schumacher wurde Barrichello gezwungen, sich dort durchzuquetschen?

Webber ist nicht ausgewichen, er ging im allerletzten Moment zurück auf die Ideallinie um in die Kurve einzufahren....

Die Reparaturkosten an den Wagen sind doch Peanuts.
Die Millionen, die für die verlorenen Punkte verschwenkt werden würden, sind doch viel schlimmer.

Trotzdem ist es nunmal Rennfahren. Dermaßen hypervorsichtig zu sein, ist schon etwas paradox.
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24.03.2013 23:25 Uhr von jschling
 
+0 | -2
 
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Teamorder ist nicht sportlich und schön, aber völlig legitim, was auch gut ist: Formel 1 ist ein TEAMSPORT, auch wenn nur einer hinterm Steuer sitzt, gehört der Erfolg dem ganzen Team.
Beim Fussball doch ncht anders: da würden doch alle dumm gucken, wenn ähnlich der Kleinen aus der Pampersliga sich alle gleichzeitig auf den Ball stürtzen, weil jeder ein Tor schiessen will ?

Wenn einer der beiden Rad Bulls im nächsten Rennen 3 Runden vor Schluss mit Motorschaden ausfällt, wird man sich (Vettel) schon fragen, wie lange der Motor gehalten hätte, wenn bei diesem Rennen in Malaysia die Kisten nicht völlig unnötig überstrapaziert wurden ? Lachen wird dann nur die Konkurenz, weil sich 2 unartige Kinder (besonders Vettel) um den Sieg zanken.
Mit dieser Aktion ist Vettel in meiner Gunstdeutlich gefallen, auch wenn es schön anzusehen war
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25.03.2013 00:00 Uhr von Devils_Eye
 
+1 | -3
 
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"Teamorder ist nicht sportlich und schön, aber völlig legitim, was auch gut ist: Formel 1 ist ein TEAMSPORT, auch wenn nur einer hinterm Steuer sitzt, gehört der Erfolg dem ganzen Team"

Völlig falsch interpretiert. Entweder bist du ein Vettel Fanboy oder hast einfach keine Ahnung. Es ist egal wer der Sieg einfährt und Zweiter wird. Die Punkte für die Konstrukteurswertung sind die gleichen. Nur anders verteilt.

Der Fahrertitel gehört DEM FAHRER und NICHT DEM TEAM. Denn dafür ist die Konstrukteurswertung da
Leider ist es in den letzten 20 Jahren so geworden das die Konstrukteurswertung völlig belanglos wurde und nur der Fahrertitel zählt fürs Team. Das ist aber eine falsche Denkweise. Das muss sich ändern

[ nachträglich editiert von Devils_Eye ]
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25.03.2013 00:03 Uhr von guitar.gangster
 
+1 | -0
 
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@Jolly.Roger
Ich meine, es ist ein deutlicher Unterschied, ob ein Schumacher einen Barrichello regelrecht über die halbe Bahn Richtung Mauer drängt und ihm nur die Wahl zwischen bremsen und Crash lässt, oder ob ein Vettel sich rechts an einem schon rechts fahrenden Webber vorbei drängen will. Kurze Rede langer Sinn: In meinen Augen war das keine Aktion von Webber, also kein Versuch Vettel Richtung Mauer zu drängen, daher versteh ich auch die Rufe nach Bestrafung nicht.
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25.03.2013 00:31 Uhr von Jolly.Roger
 
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@guitar.gangster:

Schau dir mal das Video von Ungarn 2010 nochmal an....."über die halbe Bahn drängen" ist schon leicht übertrieben. Als Barrichello noch hinter Schumacher fuhr, zog der schon deutlich nach rechts, als Rubens zum Überholen ansetzte, war bereits kaum mehr als die eine Wagenbreite Platz.

Webber fuhr heute erst etwas weiter rechts, lenkte dann langsam in die Mitte und zog dann wieder nach rechts als Vettel ausschehrte. Und machte dann weiter zu....
Hier im Video schön zu sehen ab 0:45.
http://www.youtube.com/...

Barrichello hatte dieselbe Wahl wie Vettel. Die Manöver sind absolut identisch...!


Außerdem war das kein Ruf nach Bestrafung. Im Gegenteil, sowohl Vettel heute als auch Barrichello 2010 hatten genug Platz bzw. die Wahl vom Gas zu gehen.
Damals haben sich alle aufgeregt, heute keiner. Fand ich nur interessant, wie sich die Zeiten und Betrachtsungsweisen ändern....
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25.03.2013 00:57 Uhr von Jolly.Roger
 
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@Devils_Eye:

"Leider ist es in den letzten 20 Jahren so geworden das die Konstrukteurswertung völlig belanglos wurde und nur der Fahrertitel zählt fürs Team"

Sorry, aber die ganzen Millionen von Bernie gibt es NUR aufgrund der Konstrukteurspunkte. Da zählt der Fahrertitel absolut nichts. Das Team war ist und wird also auf Punkte scharf sein.
Das erklärt zum Teil, warum sich heute zwei Team-Chefs derartig ins Hemd gemacht haben und unnötigerweise den schnelleren Fahrer zurückgepfiffen haben.
Wäre sicher sinnvoller gewesen, den jeweils langsameren Fahrer klar zu machen, dass er sich nicht bis aufs Messer wehren soll.

Vettel war auf einer anderen Strategie, er und Rosberg waren am Ende deutlich schneller als ihre Teamkollegen.
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25.03.2013 05:31 Uhr von jschling
 
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@Devils_Eye:
lassen wir das mit dem "wem gehört der Titel" mal ausser Acht - keiner gewinnt F1 Rennen in seinem Privatwagen. Es mag für Laien anders aussehen, aber idR gewinnt das bessere Auto, denn fahren können zumindest die Spitzenfahrer alle *g*
und wenn der Flitzer im nächsten Rennen kurz vor Schluss ausfällt, weil die Teile nicht haltbar genug waren und dieses Wochenende völlig unnötig zu stark beansprucht wurden, dann gibts weder Fahrer- noch Teampunkte.

Ausserdem kann der Webber ja nicht viel falsch gemacht haben, wo er die Nase doch eindeutig vor dem Vettel hatte. Ich würde wohl auch sagen, dass der Vettel ein klein wenig schneller als Webber ist, aber der Erfolg basiert letzten Endes immer auf dem Auto = dem TEAM
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25.03.2013 09:51 Uhr von Devils_Eye
 
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"und wenn der Flitzer im nächsten Rennen kurz vor Schluss ausfällt, weil die Teile nicht haltbar genug waren und dieses Wochenende völlig unnötig zu stark beansprucht wurden, dann gibts weder Fahrer- noch Teampunkte"

Ach was waren das noch Zeiten in den Zeiten der 50er bis 90er, wo wirklich keine Sau sowas intressierte und vorallem Prost und Senna sich bis aufs Blut bekämpft haben.

Es ist nicht wirklich das Geld vom Bernie was den Teams von Interesse ist, denn die großen Teams haben eh Kohle ohne Ende. Es geht da eher um den Status und der Konstrukteurstitel hat halt nicht so ein Status wie der Fahrertitel und das muss sich ändern.

Dein Vergleich mit Fußball hinkt da wirklich, denn es gibt wohl ein Preis für den Torschützen der Saison aber der ist eben nicht so von Bedeutung wie der Meisterschaftstitel
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25.03.2013 10:15 Uhr von guitar.gangster
 
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@Jolly.Roger
Dann sind wir uns ja einig, dass es Racing war und ein Ruf nach Bestrafung unsinnig wäre.

Ich denke mal, Vettel wird es gegen Ende der Saison dann merken, wenn es angebracht wäre, dass Webber für in fährt und der sich dann zurück an Malaysia erinnert.
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25.03.2013 10:36 Uhr von Enny
 
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Vettel ist ein Idiot. Das weiß er auch. Krieg im eigenen Team weil ein Spinner mal wieder gewinnen wollte.
Das sowas auf Dauer nicht gut geht ist klar.
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25.03.2013 16:53 Uhr von albertros53
 
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Ich frag mich warum die überhaupt noch ins Auto steigen, wenn der Rennausgang sowieso am grünen Tisch entschieden wird. Ich dachte Überholmanöver gehören bei einem Autorennen dazu, auch wenn es dabei um den Teamkollegen geht. Ferrari wurde oft wegen Teamorder kritisiert, aber das ich jetzt einen Rennfahrer dazu nötige sich zu entschuldigen weil er das macht wofür er da ist, find hat der F1 einen ganz schweren Knacks gegeben.Ob Niki Lauda sagt, dass war nicht in Ordnung zur Endphase nochmal alles zu geben - oder Mark Webber sich auf den Schlips getreten fühlt, Fakt ist und ich halte mich an die alte Satzung von "Michael Schumacher" ich zitiere mit seinen damaligen Worten: "...wir machen hier keine Kaffeefahrten". Recht hat M. Schumacher damit gehabt und auch in der heutigen Situation. Ich finde die Entschuldigung von Sebastian Vettel nicht angebracht und warum auch. Immer muss sich ein Mann rechtfertigen, für was liebes RED BULL TEAM, für was??? Wichtige Punkte standen auf dem Spiel. Es macht schon was aus 7 Punkte mehr oder weniger zu haben. Ich finde es auch immer wieder Niedlich, egal welches Team es ist. Die Damen und Herren sitzen hinter ihren Geräten, geben die sog. Kommandos. Und der im Auto, der muss sich an den Anweisungen dieser Herrschaften halten. Sicher manchmal ist es eben angebracht, doch diese Situation heute hatte nichts davon - Sebastian Vettel hat nicht überheblich oder falsch reagiert, sondern als Rennfahrer genau richtig. Die Strecke war breit genug für beide. Genügend Potenzial den Gegner zu überholen. Ende, nix Kaffeefahrten, Vollgas und Rennen fahren. Anders betrachtet wäre es nix anderes als Teamorder gewesen, Mark Webber bleibt auf dem 1. Platz und Vettel fahr mal schön hinterher, weil Deine Reifen abbauen. Freunde des Sports, die Formel 1 ist in den letzten 5. Jahren zum Kindergarten geworden.
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25.03.2013 16:57 Uhr von albertros53
 
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Ob Niki Lauda sagt, dass war nicht in Ordnung zur Endphase nochmal alles zu geben - oder Mark Webber sich auf den Schlips getreten fühlt, Fakt ist und ich halte mich an die alte Satzung von "Michael Schumacher" ich zitiere mit seinen damaligen Worten: "...wir machen hier keine Kaffeefahrten". Recht hat M. Schumacher damit gehabt und auch in der heutigen Situation. Ich finde die Entschuldigung von Sebastian Vettel nicht angebracht und warum auch. Immer muss sich ein Mann rechtfertigen, für was liebes RED BULL TEAM, für was??? Wichtige Punkte standen auf dem Spiel. Es macht schon was aus 7 Punkte mehr oder weniger zu haben. Ich finde es auch immer wieder Niedlich, egal welches Team es ist. Die Damen und Herren sitzen hinter ihren Geräten, geben die sog. Kommandos. Und der im Auto, der muss sich an den Anweisungen dieser Herrschaften halten. Sicher manchmal ist es eben angebracht, doch diese Situation heute hatte nichts davon - Sebastian Vettel hat nicht überheblich oder falsch reagiert, sondern als Rennfahrer genau richtig. Die Strecke war breit genug für beide. Genügend Potenzial den Gegner zu überholen. Ende, nix Kaffeefahrten, Vollgas und Rennen fahren. Anders betrachtet wäre es nix anderes als Teamorder gewesen, Mark Webber bleibt auf dem 1. Platz und Vettel fahr mal schön hinterher, weil Deine Reifen abbauen. Freunde des Sports, die Formel 1 ist in den letzten 5. Jahren zum Kindergarten geworden.

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