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Lausitz: Flüsse verfärben sich rot wegen Eisenhydroxidbelastung

Innerhalb von 900 Quadratkilometern färbte sich das Wasser in den Flüssen der Lausitz in rot bis rotbrauner Farbe.

Das liegt an den Folgen des Braunkohlenabbaus und bedroht die Pflanzen- und Tierwelt. Neben der Braunkohle ist auch das Phyrit und das Eisenerz schuld an der Verfärbung.

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) half den Einheimischen mit einem Sofortprogramm in Höhe von neun Millionen, um die Schäden in den Griff zu bekommen.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fluss, Kohle, Matthias Platzeck, rot, Lausitz
Quelle: taz.de
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24.03.2013 17:58 Uhr von dunnoanick
 
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Bergbau, Ölförderung und Fracking verursachen keine Umweltschäden.



Wer die Ironie findet, darf sie behalten.

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