24.03.13 17:14 Uhr
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USA: Kiffen fürs Bruttoinlandsprodukt

Medizinisches Marihuana ist in den USA längst zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden. In 18 Bundesstaaten haben Patienten die Möglichkeit, diese Art der Medizin zu kaufen oder selbst daheim anzubauen.

Generell straffrei ist der Konsum allerdings erst in den Bundesstaaten Washington und Colorado. Der Umsatz in diesem Geschäftsfeld beträgt Schätzungen zufolge landesweit zwischen 1,5 und 2,5 Milliarden US-Dollar.

Durch diese Veränderung des Marihuana-Marktes fällt auch eine wichtige Einnahmequelle der Drogenkartelle in Mexiko weg. Nach Kokain ist Cannabis und der damit verbundene Schmuggel dort der wichtigste Wirtschaftszweig der organisierten Kriminalität


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Marihuana, Kiffen, Bruttoinlandsprodukt
Quelle: www.taz.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2013 17:20 Uhr von Exilant33
 
+18 | -0
 
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Was denn, was denn, der Staat kassiert Geld weil die Leute kiffen??!!! Das Haut mich jetzt aber aus den Socken! Verdammt, Mische auf dem Teppich gelandet!
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24.03.2013 17:39 Uhr von fuxxa
 
+5 | -7
 
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Ist natürlich schön, wenn man straffrei Kiffen darf, finde aber dass der Staat nicht mitverdienen sollte, da den Cannabisbauern und Dealern so die Existenzgrundlage genommen wird. Immerhin waren die es, die die Leute schon immer mit Gras versorgt haben und dafür erhebliches Risiko eingegangen sind. Somit sollten diese als Early Adopter auch davon profitieren und nicht der Staat und Pharmakonzerne...
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24.03.2013 18:02 Uhr von Endgegner
 
+13 | -3
 
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@Vorredner: Wenns dir nicht gefällt dann lass es doch! Aber wieso willst du anderen Leuten vorschreiben, was sie mit ihren Körper tun dürfen?
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24.03.2013 18:10 Uhr von Schaumschlaeger
 
+11 | -2
 
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@F-13
Troll
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24.03.2013 18:19 Uhr von selflezz1
 
+17 | -1
 
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Wie? Dem Staat geht es besser wenn sie Gras versteuern anstatt Konsumenten strafgerichtlich zu verfolgen?
Was? Der schwarzmarkt geht zurück?
Und der Jugendschutz könnte in diesem Bereich auch greifen? Die Gesundheit der Konsumenten wird geschützt da das Zeugs nicht mit Streckmitteln belastet ist?

Nein! Also damit hätte nun wirklich niemand rechnen können.

Und selbstverständlich ist es vom Prinzip her schon absolut verwerflich Cannabis zu legalisieren. Denn.....denn.....die ganzen kranken Kiffer würden kaputt gehen und gewalttätig und irreperable Schäden im Kopf behalten. Ach ne, das war ja der legale Alkohol.
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24.03.2013 18:42 Uhr von bokuliztikz
 
+12 | -1
 
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Stell dir vor es gibt ne Steuer die die Leute gerne zahlen udn wenn sie sie bezahlen auch noch fröhlich strahlen ...."

(Die Zaubersteuer, von Joint Venture)
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24.03.2013 19:04 Uhr von ghostdog76
 
+8 | -2
 
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@f13 .. wenn man keine ahnung hat .... ?! gut das wenigstens alkohol erlaubt ist, der ist zum glück nicht gefährlich ...
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24.03.2013 19:10 Uhr von amazares
 
+8 | -1
 
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@ f-13

zum glück haben solche spinner wie du hier in deutschland nichts zu melden... unglaublich was du für ein dünnschiss ablässt
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24.03.2013 19:10 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -2
 
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Und alle füttern F13 den Troll vom Dienst.
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24.03.2013 19:14 Uhr von Exilant33
 
+1 | -0
 
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@Drac..
Ich würd dir ja noch ein + geben, aber is leider nur eine Wertung möglich!

[ nachträglich editiert von Exilant33 ]
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24.03.2013 20:19 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -8
 
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F-13 hat doch aber recht.
Schaut euch berichte über Marihuana an und ihr wisst wie gefährlich es ist
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24.03.2013 20:23 Uhr von mrpinkk
 
+2 | -0
 
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@ Vorredner:

Dann informier dich mal genau und stellst fest das im Vergleich Alkohol vs. Gras in Sachen wie langzeitschäden und und und, Das Teuflische Gras meistens viel Gesünder ist als der Beschissene alkohol. Wieviele Alkoholtode gibt es jährlich?? zu viele ! Und vom Gras.....ehm... 0 !!

Aber diese Disskusion würde wieder nur ausarten hier..

[ nachträglich editiert von mrpinkk ]
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24.03.2013 20:31 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -0
 
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@Fuxxa
"Immerhin waren die es, die die Leute schon immer mit Gras versorgt haben und dafür erhebliches Risiko eingegangen sind. Somit sollten diese als Early Adopter auch davon profitieren und nicht der Staat und Pharmakonzerne... "

Naja, wenn ich so drüber nachdenke, was da schon alles reingemischt wurde, da würde ich dem Staat als "Dealer" glatt ne Chance geben, wenn das Zeug eben kontrolliert wird...ich konsumiere zwar, will aber schon irgendwie die Gewissheit haben, dass das was da wirkt, auch von dem kommt, wofür ich es halte lol

Zucker, Blei, Sand, Sprühkleber usw....ist net alles so gesund wie das Gras selbst ^^
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24.03.2013 21:39 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -5
 
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Ach Gott - ich kann es nicht mehr hören - diese ewige "Aber Alkohol".

Nur weil eine Scheizz-Droge (noch) legal ist soll man eine zweite (oder noch mehr) Drogen auch legal machen?

Nein - auch Alkohol gehört verboten. Rauchen meinetwewgen auch. Wobei nur Alk und kiffen bewusstseins (was auch immer sind).
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25.03.2013 00:30 Uhr von svizzy
 
+1 | -0
 
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die einnahmen mit dem gras sind doch ein tropfen auf dem heißem stein. das opium aus afghanistan bringt den amis viel mehr. is keine verschwörungstheorie! etliche veteranen und aktive soldaten geben offen zu das sie für den staat die drogen schmuggeln.
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25.03.2013 00:50 Uhr von V3ritas
 
+1 | -1
 
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Frag nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst. :D

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