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Recklinghausen: Trotz Polizeischutz - Frau wird von Ehemann niedergeschossen

Eine 47-jährige Frau, welche getrennt von ihrem Ehegatten lebte, wollte aus der einstigen gemeinsamen Wohnung Sachen holen. Die Frau wurde von Polizeibeamten begleitet.

Plötzlich nahm der 51-jährige Ehemann eine Pistole und schoss auf seine Frau. Diese erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kam in eine Klinik. Ein Polizist schoss den Mann ins Bein, um ihn aufzuhalten.

Auch der Täter wurde in ein Krankenhaus gebracht. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Ehemann, Recklinghausen, Polizeischutz
Quelle: www.westline.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2013 17:53 Uhr von shainibraini
 
+50 | -2
 
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aber dann würden wieder alle fragen, weshalb ihm nicht einfach ins bein geschossen wurde.

[ nachträglich editiert von shainibraini ]
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24.03.2013 17:55 Uhr von Seppus22
 
+15 | -1
 
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hmm tweety, sonst wird doch hier in der Community immer lauthals losgeschriehen, dass die Polizei gefälligst in Beine zu schießen hat, wenn sie jemanden aufhalten soll ;)
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24.03.2013 18:08 Uhr von DerMaus
 
+16 | -5
 
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Wenn man hört, dass teilweise Leute von Polizisten erschossen wurden, weil sie ein Messer gezückt hatten, muss man dem hier beteiligten Polizisten Hochachtung für seinen Mut entgegen bringen, weil er trotz Lebensgefahr dem Täter nur ins Bein geschossen hat und ihn so stoppte, ohne ihn zu töten.

Dass der finale Rettungsschuss so oft in den Kopf abgegeben wird liegt übrigens daran, dass ein Kopftreffer alle Muskeln erschlaffen lässt, währen die Muskeln nach einem Herztreffer nochmal kurz krampfen, wodurch sich ein Schuss aus der Waffe des Getroffenen lösen kann.
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24.03.2013 18:19 Uhr von perMagna
 
+4 | -1
 
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@DerMaus

Sehe ich genauso. Da die Disziplin zu behalten und einmal ins Bein zu schießen, statt wild das Magazin leer zu ballern: Respekt.
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24.03.2013 21:44 Uhr von Ditoran
 
+8 | -0
 
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@ Matthias1979: Dann wärst du ja ein passender Kandidat ;)
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24.03.2013 22:41 Uhr von p-o-d
 
+0 | -2
 
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In der Gegend möchte ich in naher Zukunft in keine Kontrolle geraten. Die Herren Polizisten dürften nun durchweg sehr sensibilisiert sein, was Unaufmerksamkeit im Dienst angeht...
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24.03.2013 23:09 Uhr von KochNixWehrhaftes
 
+0 | -3
 
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Keiner hier wird in absehbarer Zeit zu wissen bekommen,
... welche verbalen Treffer voran gingen,
... warum der Polizist nicht höher abdrückte,
..., ...
.

Der Polizist hat die Waffe wo aufbewahrt?
Meist doch eher in Gürtelhöhe.
Damit hat er - wahrscheinlich - von unten hochziehen müssen.
Was in der kurzen Zeit - während des Ziehens der Waffe - passiert ist ... (z.B. Täter wirft die Waffe auf den Polizisten, oder Täter wirft die Waffe weg, oder Täter zielt schon auf den Polizisten, oder ... oder ... oder ...) ?

Z.B.: Wusste der Täter evtl. von einer Waffe in der Handtasche seiner Ex?

Der "Bericht" von westline.de ist zu kurz um objektiv das Geschehen wieder zu geben. Er ist subjektiv geprägt und die Öffentlichkeit bekam - leider - bislang nur dieses subjektiv verzerrte Abbild vermittelt.

Daraus folgt, dass nur die während der Handlungen anwesenden Personen, ein Gesamtbild hatten/haben.

PS: Ich bin gegen Gewalt & verurteile Diese auch, aber ich hinterfrage kritisch subjektiven Journalismus.

[ nachträglich editiert von KochNixWehrhaftes ]
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24.03.2013 23:17 Uhr von cialfo
 
+1 | -0
 
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ins Bein geschossen?

Der hat nur nicht getroffen!
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25.03.2013 01:08 Uhr von Gorli
 
+1 | -1
 
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Ehrlich: was erwartet ihr von ihm? Dass er Gedanken lesen kann oder die Kugel mit seinen Händen aufhält? Der Typ wird bestimmt nicht mit der Pistole erst groß rumgewedelt haben, da kann der Polizist auch nicht mehr viel gegen machen.

Aber in Amerika hätten sie ihn erschossen, selbst wenn es nix mehr gebracht hätte. Das unterscheidet unsere Polizei noch von denen.
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25.03.2013 01:17 Uhr von HerbtheNerd
 
+0 | -1
 
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Warum schießt er ihm nur ins Bein?

A) Kann er mit einer Fleischwunde am Bein (die er durch das Adrenalin nichtmal merkt) immer noch weiter schießen

B) Kostet ein Hafttag dem Steuerzahler Hunderte €

Aber schon klar, Mörder lieber jahrelang auf Staatskosten durchfüttern, wir leben ja im liberalen Deutschland
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25.03.2013 12:30 Uhr von Nasa01
 
+0 | -0
 
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@DerMaus
"Dass der finale Rettungsschuss so oft in den Kopf abgegeben wird liegt übrigens daran, dass ein Kopftreffer alle Muskeln erschlaffen lässt, währen die Muskeln nach einem Herztreffer nochmal kurz krampfen, wodurch sich ein Schuss aus der Waffe des Getroffenen lösen kann."

Das ist so nicht ganz richtig.
Ein "einfacher Kopftreffer" schaltet keineswegs die Reflexe ab.

Dies erreicht man nur wenn man das zentrale Nervernsystem "abschaltet".
Dieses wiederum erreicht man nur durch einen Treffer ins Kleinhirn oder Stammhirn.

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