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Strafzahlungen gegen die Deutsche Bank wegen Geschäften mit dem Iran

Nach Ermittlungen von US-Behörden hat die Deutsche Bank sich nicht an Auflagen gehalten und Geschäfte mit dem Iran getätigt.

Mehr als 300 Millionen Euro sind in dem Geldhaus zurückgestellt worden, um die Strafzahlungen leisten zu können.

Ebenfalls aufgrund von Zinsmanipulationen in den USA musste das Unternehmen bereits seinen Gewinn zurückschrauben. Insgesamt äußerte sich die Deutsche Bank noch nicht zu dem Vorfall.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bank, Iran, Deutsche Bank, Strafzahlung
Quelle: www.n-tv.de

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25.03.2013 01:43 Uhr von ElChefo
 
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F13

*gähn*

...was ist mit den Finanziers der Gegenseite?

...den Kriegstreibern Iran, China, Russland, Saudi Arabien, Venezuela, Nordkorea? Was ist mit den Terrorgruppen Hisbollah, Hamas, al-Jihad, M-23, Ansar al-Dine usw?

Es gibt so viele, gegen die man vorgehen könnte. Der gesunde Menschenverstand sagt einem, das es keine Hierarchie gibt, wieso jetzt auf einmal damit anfangen? Wieso dem Iran etwas durchgehen lassen, das man dann anderen auch durchgehen lassen muss? Wieso Abkommen aufweichen, wenn man dafür Abkommen mit anderen auch aufweichen müsste?

Ist doch Unsinn.

Nebenbei, an den Sanktionsmaßnahmen gegen die deutsche Bank ist auch die BaFin beteiligt.

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