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Luxemburgs riesiger Finanzsektor könnte bald zum nächsten Problem für Europa werden

Im Vergleich zur Größe des Landes ist der Finanzsektor in Luxemburg dem IWF zufolge außergewöhnlich groß und global vernetzt, insbesondere für Investmentfonds sei es das zweitgrößte Handelszentrum nach den USA.

Allein gegenüber Deutschland haben luxemburgische Banken Verbindlichkeiten von knapp 109 Milliarden Euro.

Sollte der Finanzsektor Luxemburgs zusammenbrechen, bedeutet dies einen Verlust von einem Drittel der Steuereinnahmen und einem Viertel des gesamten BIP.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Krise, Problem, Kandidat, IWF, Luxemburg, Finanzsektor
Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2013 14:16 Uhr von cialfo
 
+18 | -2
 
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Was jetzt?

Vorsichtshalber Panik verbreiten?
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24.03.2013 14:17 Uhr von ZzaiH
 
+20 | -8
 
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keine sorge deutschland zahlt - der deutsche steuerzahler hat noch 8 billionen als einlage in banken, die warten nur darauf enteignet und verschenkt zu werden...
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24.03.2013 16:44 Uhr von Westwind
 
+3 | -3
 
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@Digitalkaese:

Bisher (!) sind lediglich Kredite ausbezahlt worden. Und die werden - wie üblich - auch mit Zinsen zurückgezahlt.Hoffentlich.
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24.03.2013 22:56 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -0
 
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Die haben doch dort unzählige Stiftungen,mehr als es Einwohner gibt...mit Unsummen an Einlagen..alles klar !??
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24.03.2013 23:59 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -0
 
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@Wil "Alles einer EU zu verdanken wo es nie unausgeglichene Haushalte geben kann & wird. So die Propaganda zur EU/Euro-Einführung. Jas, Zäpfchen plöppt langsam."
Teile die Schulden der USA durch 2 und du bekommst die der EU
Luxemburg hat ja schon länger wie die Schweiz einen übergroßen Finanzsektor.
Die Frage ist was ist zu tun wen die Banken so groß werden das ein einzelner Staat sie nicht mer retten kann.