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Ärztepfusch: Drei Jahre lang ein Stück eines Messers im Rücken

Der Kanadier Billy McNeely hatte vor drei Jahren eine Kneipenschlägerei und wurde ärztlich versorgt. Man hat eine Wunde am Rücken genäht und verbunden, mehr nicht.

Als der Mann schließlich im Gefängnis saß, schlug der Metalldetektor jedes Mal aus, wenn dieser im Bereich seines Rückens abgetastet wurde. Niemand hat sich etwas dabei gedacht.

Plötzlich kratzte sich Billy McNeely am Rücken und spürte Metall, denn das Messer ist wieder an die Oberfläche zurück gewandert. Nun möchte der Mann die Gesundheitsbehörde verklagen.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Messer, Rücken, Ärztepfusch, Metalldetektor
Quelle: www.n-tv.de

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24.03.2013 10:13 Uhr von Borgir
 
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Bild zeigt jemanden, der in einen Döner beißt....egal.

Wenn das Messer abgebrochen war und noch in der Wunde steckte ist das schon so, dass man das übersehen kann. Aber man kann eine Stichverletzung durchaus erkennen und dann natürlich röntgen um zu sehen, ob noch Messerteile im Gewebe stecken oder sogar der Knochen beschädigt wurde (je nach Lokalisation am Rücken, WS hatl). Aber das ist schon ein Ding, dass man das nicht erkannt und untersucht hat.

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