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Solidaritätszuschlag: FDP-Vize Zastrow für Senkung

Holger Zastrow, stellvertretender Vorsitzender der FDP, hat sich für die Senkung des Solidaritätszuschlages bereits für 2014 ausgesprochen. Das wäre, so Zastrow, ein klares "Entlastungszeichen" sowie eine verzögerte Einlösung eines Wahlversprechens.

Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister der Regierungskoalition, verwies hingegen in diesem Zusammenhang auf den geltenden Solidarpakt. Diese, so Schäuble, gelte bis 2019.

Vor Kurzem hatte die FDP erklärt, nach der Wahl zum Bundestag ein entsprechendes Gesetz initiieren zu wollen. Patrick Döring, Generalsekretär der Partei, sprach sich für die schrittweise Senkung des Beitrages aus. Diese wäre besser, so Döring, als ein plötzliches Ende.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Vize, Senkung, Solidaritätszuschlag
Quelle: de.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2013 07:30 Uhr von zoc
 
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Wahlkampfgetöse einer reinen Wirtschafts und Lobbypartei ...
Unwählbar und Unglaubwürdig.

Das wir mit dem Soli, GEZ und so manch anderen Zwangsabgaben geschröpft werden ist sowieso klar.
Selbst früher bei den "Gutsherren" gings uns ja fast noch besser, da musste man nur den "zehnten" abgeben ...
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24.03.2013 12:59 Uhr von OO88
 
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Ich bin für eine Verdopplung. Geht eh nicht durch.

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