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Zypern: Kirchenoberhaupt für Euro-Austritt

Erzbischof Chrysostomos II., das Kirchenoberhaupt Zyperns, hat den Austritt des Landes aus dem Euro empfohlen. Die Gemeinschaftswährung, sagte Chrysostomos II. voraus, werde nicht mehr lange existieren. Schuld daran seien, "Genies in Brüssel".

Derzeit, so der Erzbischof, gehe es um die Frage, wie das Land dem von ihm prophezeiten Euro-Untergang "entkomme". Nach wie vor gelte ein Hilfsangebot der orthodoxen Kirche in Zypern, dem Land finanziell unter die Arme greifen zu wollen.

Die orthodoxe Kirche ist in Zypern der größte Grundbesitzer. Außerdem ist sie einer der bedeutsamsten Akteure in der zypriotischen Wirtschaft. Die Kirche hatte dem Land angeboten, etwa durch Hypotheken auf ihren Grundbesitz zu helfen.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Kirche, Zypern, Austritt
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2013 17:47 Uhr von schlammungeheuer
 
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Der Austritt Zyperns aus dem Euro dürfte das Vertrauen in Zyperns Banken auch nich gerade förderlich sein.

Ach ich habe "„Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“
vergessen Chrysostomos macht sich sorgen um das Selenheil seiner Schäfchen
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23.03.2013 20:41 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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Oder man lässt die Zyprioten einfach weiterwursteln...

"Man habe sich verständigt, eine einmalige Abgabe in Höhe von 20 Prozent auf Einlagen bei der Bank of Cyprus von mehr als 100.000 Euro zu erheben, sagte der Regierungsangehörige am Samstag über die in Gesprächen mit EZB, IWF und EU-Kommission gefundene Vereinbarung. Vier Prozent würden auf die Einlagen über 100.000 Euro bei den anderen zypriotischen Finanzinstituten verlangt. Der Pensionsfonds wird demnach nicht angetastet"

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