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Syrien: Rebellen erobern mit radikal-islamischer Gruppe Nusra Lufwaffenstützpunkt

Die Rebellen in Syrien sollen den Luftwaffenstützpunkt nahe der Stadt Saida erobert haben. Dies berichtete die Opposition. Der Stützpunkt liegt an der strategisch wichtigen Fernstraße in Richtung der Hauptstadt Damaskus. Die Kämpfe um den Stützpunkt dauerten 16 Tage an.

Die Rebellen wurden bei der Einnahme des Stützpunktes von der radikal-islamischen Gruppierung Nusra-Front unterstützt. Die Gruppe soll Kontakte zu Al-Kaida haben und gilt in den USA als terroristische Gruppierung.

Heftige Kämpfe soll es auch in einer an Israel grenzenden Region nahe der Golan-Höhen gegeben haben. Dabei soll es auf Seiten der Rebellen schwere Verluste gegeben haben, so die Beobachtungsstelle für Menschenrechte aus London.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, Gruppe, Rebellen, Luftwaffe
Quelle: www.handelsblatt.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2013 15:49 Uhr von Borgir
 
+8 | -4
 
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Nun weiß man auch, wo vom westen gelieferte Waffen landen..herzlichen Glückwunsch zu der Glanzleistung
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23.03.2013 15:55 Uhr von grotesK
 
+2 | -1
 
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Im Titel fehlt ein "t" ;)
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23.03.2013 16:56 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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stimmt :-). "T" wird nachgeliefert
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23.03.2013 17:13 Uhr von TausendUnd2
 
+1 | -1
 
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Und das haben sie mit dem Brigadekommandamt Mahmoud Darwish gemacht:

[Nicht für schwache Nerven!]
http://urs1798.files.wordpress.com/...

Mit Waffen die eure Politiker liefern (wollen?).
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23.03.2013 19:45 Uhr von Heinshi
 
+0 | -2
 
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Wenn es vom Westen millitärische Unterstützung gegeben hätte, wären radikal Gruppen nicht so gefragt, als wie es jetzt der Fall ist.
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23.03.2013 19:57 Uhr von Heinshi
 
+0 | -2
 
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Wenn der Westen millitärische Hilfe geleistet hätte,
wären bei den Aufständigen radikal islamische Gruppen weniger erwünscht.

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