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Rüstungs- und Waffenschmuggel aus Deutschland in den Iran - Zollfahnder besorgt

Laut dem Zollkriminalamt hat der Rüstungs- und Waffenschmuggel aus Deutschland in Krisenländer zugenommen. Im vergangenen Jahr führten sie 35 Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontroll- und das Außenwirtschaftsgesetz mehr als im Jahr davor.

Am meisten profitiert der Iran davon. Man ist "über die aggressiven Beschaffungsbemühungen des Iran" besonders besorgt. Momentan ermitteln Hamburger Zollfahnder gegen eine hanseatische Handelsgesellschaft.

Die Verantwortlichen sollen in 26 Fällen gegen das Iran-Embargo verstoßen haben. Aluminiumstangen und Stahlplatten sollen über die Schweiz an ein iranisches Unternehmen geliefert worden sein. Diese gilt als getarnter Einkäufer für das Atomprogramm.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Iran, Rüstungsindustrie, Waffenschieber
Quelle: www.n-tv.de

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