23.03.13 11:28 Uhr
 218
 

Forscher datieren neu: Der Mensch verließ Afrika doch viel später

Bisher glaubte man, dass das wichtigste Ereigniss in der Menschheitsevolution vor mindestens 90.000, maximal 130.000 Jahren passierte. Die Rede ist von dem Zeitpunkt, als der moderne Mensch Afrika verließ, um Asien und Europa zu erobern.

Diese Jahreszahlen errechnet man durch die Mutationen der DNA im Laufe einer Generation. Ein Genetiker vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie errechnet dies nun neu und nahm dabei archäologische Funde zu Hilfe.

Er untersuchte die mitochondriale DNA und deren schnelle Veränderung und kam zu dem Ergebnis, dass der Mensch Afrika vor 62.000, längstens vor 95.000 Jahren verließ.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Forscher, Afrika, Evolution
Quelle: derstandard.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Astronomie: Naher Stern mit sieben erdähnlichen Planeten entdeckt
Neuer Kontinent unter Neuseeland gefunden
Orkanwarnung für Norddeutschland: Erhebliche Schäden und Behinderungen erwartet

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Star Treks Universal-Übersetzer wird bald zur Realität werden
Piratenpartei Brandenburg testet Online-Parteitag, Gäste sind willkommen
USA: Muslime sammeln Geld, um zerstörten jüdischen Friedhof zu reparieren


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?