23.03.13 11:28 Uhr
 216
 

Forscher datieren neu: Der Mensch verließ Afrika doch viel später

Bisher glaubte man, dass das wichtigste Ereigniss in der Menschheitsevolution vor mindestens 90.000, maximal 130.000 Jahren passierte. Die Rede ist von dem Zeitpunkt, als der moderne Mensch Afrika verließ, um Asien und Europa zu erobern.

Diese Jahreszahlen errechnet man durch die Mutationen der DNA im Laufe einer Generation. Ein Genetiker vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie errechnet dies nun neu und nahm dabei archäologische Funde zu Hilfe.

Er untersuchte die mitochondriale DNA und deren schnelle Veränderung und kam zu dem Ergebnis, dass der Mensch Afrika vor 62.000, längstens vor 95.000 Jahren verließ.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Forscher, Afrika, Evolution
Quelle: derstandard.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wort des Jahres 2016: "Postfaktisch" macht das Rennen
Himmelsfeuerwerk - Sternschnuppen in den nächsten Tagen
Mit diesen Tricks klappt Sex während der Periode

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Paul Verhoeven wird Präsident der Jury der "Berlinale"
Nicht chic: Aggressive Steuervermeidung durch Inditex (Zara-Modekette)
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?