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Zypern: Parlament hat "Anti-Bank-Run" Gesetz beschlossen

Gestern Abend wurden in Zypern strikte Kontrollen des Bankverkehrs beschlossen. Ab Dienstag können zypriotische Bankkunden täglich maximal 260 Euro von ihren Konten abheben.

Durch weitere Gesetze wird der Bankkunde zum Bittsteller. So dürfen ab sofort keine Schecks mehr eingelöst werden. Bargeld-Überweisungen sind nun verboten. Bank- und Kreditkarten wurden beschränkt und vorzeitige Kündigungen von Sparbüchern sind nicht mehr erlaubt.

Diese Maßnahmen sollen einen Bank-Run verhindern und führen das Bankrecht in Zypern zurück zu einem Status wie damals in der DDR.


WebReporter: colomb23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bank, Gesetz, Parlament, Zypern
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2013 11:08 Uhr von Nasa01
 
+6 | -0
 
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Die Politiker in Zypern versuchen zu retten was noch zu retten ist, treten von einem Fettnäpfchen ins nächste und machen im Grunde alles nur noch schlimmer.

Vor allem sind dann immer wieder andere Schuld.
Dass sie das ganze Dilemma mit ihrem übertriebenen Bankensektor selber ausgelöst haben versuchen sie zu vertuschen.
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23.03.2013 17:21 Uhr von Luxembourg
 
+1 | -0
 
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http://www.shortnews.de/...

und jetzt wird in ganz europe jeder sein Geld retten so schnell es noch geht! Wer weiss wielange es noch dauert bis die banken auch hier alles limitieren ?

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