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"Kulturwandel" im Bankensektor: Deutsche Bank will Image verbessern

Der am 1. Juni 2012 gestartete Chef-Kontrolleur hatte der Deutschen Bank einen "Kulturwandel" verordnet, um der Bank zu einem besseren Image zu verhelfen. Und dieser Wandel müsse bei den Gehältern des Vorstandes beginnen.

Erste Konsequenzen in diesem Bemühen haben die beiden neuen Vorstandschefs, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, bereits zu spüren bekommen. Beide erhielten ein Gehalt von 4,8 Millionen Euro, was der Hälfte des Gehalts von Josef Ackermann entspricht.

So hat sich die Beförderung für Anshu Jain noch nicht gelohnt. Als Leiter der Abteilung Investmentbanking hat er das Doppelte verdient. Jürgen Fitschen hingegen erhielt rund 500.000 Euro mehr Gehalt. Auch bei den Boni gibt es Veränderungen, diese werden in Aktien mit fünfjähriger Haltefrist gezahlt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Deutsche Bank, Image, Bankensektor
Quelle: boerse.ard.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2013 20:21 Uhr von deus.ex.machina
 
+5 | -0
 
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die Armen. Lasset uns spenden
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22.03.2013 20:27 Uhr von IM45iHew
 
+2 | -0
 
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Die Begriffe Kultur und Bank passen in unserem System einfach nicht zusammen... ---> Ich hab die News nicht gelesen... Is eh Bullshit

http://www.youtube.com/...
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23.03.2013 01:02 Uhr von erw
 
+1 | -0
 
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Jaja, blablabla... egal, was die uns hier oder noch so erzählen, Imagewandel hat nichts mit Ehrlichkeit zu tun. Das ist nur Augenwischerei. Das ist bei uns immer so. Jedesmal, wenn man uns einen erzählt von besserer Welt, wird doch nur anders vertuscht als vorher und nach Jahren kommt es dann raus.

Anfang der Neunziger war das so mit dem chlorfrei gebleichtem Papier (ja, einfach mit noch umweltbelastendereren Chemikalien gebleicht, nur eben nicht mit Chlor, wie sich alle freuten!), heute mit dem Evergreen "ökologische" Bio-Produkte, die weit weniger bio sind, als man es einem verkauft. Nur die Masche ändert sich. Da aber heutzutage Menschen dank Internet und Medien noch stärker verdummen/überfordert aufhören, Dinge zu reflektieren oder zu hinterfragen, haben einige leichtes Spiel.

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