22.03.13 15:20 Uhr
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Köln: Mädchen schwebt nach Schwimmunterricht in Lebensgefahr

Für ein elfjähriges Mädchen aus Mülheim endet der Schwimmunterricht in einer Katastrophe. Der Unterricht begann ganz normal mit dem Einschwimmen. Doch dann kann Jasma (Name geändert) nicht mehr weiter schwimmen und geht in dem 3,50m Becken unter.

Erst Eineinhalb Minuten später entdeckte ein Schwimmhelfer das Mädchen und zog es aus dem Wasser. Zusammen mit einer Lehrerin kann er Jasma wiederbeleben, doch sie ist weiterhin in Lebensgefahr. Kurze Zeit später trafen die Rettungskräfte ein.

Nach dem Unfall wurden die restlichen Kinder und der verantwortliche Lehrer zurück in die Schule gebracht. Notfallseelsorger kümmerten sich umgehend um sie. Die Polizei ermittelt nun wie es zu diesem Unfall kommen konnte.


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WebReporter: aumirake
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Mädchen, Lebensgefahr, Unterricht, Schwimmen
Quelle: www.express.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2013 15:23 Uhr von Pilzsammler
 
+16 | -25
 
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Ich will dieses Tragische Unglück nicht wegreden aber bei 1:30 min unter Wasser hast du defeinitiv noch keine bleibenden Schäden, hoffe sie wird schnell wieder Gesund :)
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22.03.2013 15:31 Uhr von Bokaj
 
+19 | -2
 
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Es kommt darauf an, wie schnell das Mädchen wiederbelebt worden ist.
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22.03.2013 15:37 Uhr von BerndLauert
 
+44 | -4
 
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" Jasma (Name geändert) " Warum schreibt man diesen seltsamen Phantasienamen und nicht einfach "das Mädchen"?
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22.03.2013 15:43 Uhr von norge
 
+39 | -1
 
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woher weiss man, dass es eineinhalb minuten waren?
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22.03.2013 15:49 Uhr von Destkal
 
+6 | -1
 
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Kreislaufprobleme im Wasser sind eine üble Sache.
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22.03.2013 15:49 Uhr von sooma
 
+17 | -4
 
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Es können ja auch bald 2/3 der Schüler in dem Alter schlicht gar nicht schwimmen - traurig!
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22.03.2013 16:33 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -4
 
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Ich verstehe echt nicht, wie so was passieren kann.....

Die Lehrerin meines Sohnes geht auch öfter schwimmen. ALLEINE mit der ganzen Klasse. Nur ein oder max. zwei Bademeister sind noch anwesend.

Einige Eltern haben sich angeboten als Aufsichtspersonen mit zu gehen, wurde ABGELEHNT! Sie durften nur kommen, um den Mädchen hinterher die Haare trocken zu föhnen! Kein Witz....!

Bei uns ist es sicherlich überschaubarer, weshalb bisher noch nichts passiert ist, aber wenn man solche Schwimmstunden macht, muss man doch extra gut aufpassen, vor allem wenn das Wasser so tief ist!

@sooma:
"Es können ja auch bald 2/3 der Schüler in dem Alter schlicht gar nicht schwimmen"

Weiß nicht, ob das wirklich so stimmt, bei uns können unter den 9jährigen vielleicht 2 oder 3 nicht schwimmen, aber viele auch gerade erst so.
Der Unterricht wäre nicht schlecht, aber die Sorgfalt muss da deutlich besser werden....vor allem wenn man weiß, dass die Kindern nicht oder nicht so gut schwimmen können....!
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22.03.2013 16:44 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -0
 
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Stimmt - so ganz verständlich ist das nicht.
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22.03.2013 17:01 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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@Jolly: Ok, ich seh es in Berlin... ;) für andere Gegenden evtl. zu hoch gegriffen.

Trotzdem sind es allgemein mehr Nichtschwimmer, als Du beobachtet hast:
http://www.zdf.de/...
http://www.welt.de/...
http://www.abendzeitung-muenchen.de/...
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22.03.2013 17:06 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -24
 
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22.03.2013 17:08 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -1
 
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@sooma:

Danke für die Links.

WOW...
"Die Hälfte der Schüler könnten in der vierten Klasse nicht richtig schwimmen."
"Jedes dritte Kind kann nicht schwimmen!"

Wie gesagt, bei uns sinds 2 oder 3 die es GAR NICHT können. Wieviele sich gerade so über Wasser halten können, keine Ahnung.


Das sollten die Pädagogen eigentlich wissen und noch besser aufpassen, wenn sie ihre Schüler 3,5m tiefes Wasser lassen....
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22.03.2013 17:53 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -12
 
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22.03.2013 18:03 Uhr von anex
 
+5 | -0
 
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Stand da einer mit der stoppuhr und hat die Zeit, die es dauert bis es einer endeckt, mit Eineinhalb Minuten gemessen oder wie?
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22.03.2013 18:05 Uhr von lopad
 
+5 | -0
 
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1 1/2 Minuten nicht mehr an der Oberfläche und niemand hats gemerkt? Die verantwortliche Lehrer sollten fortan von solch Aufgaben entbunden werden.
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22.03.2013 19:28 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -2
 
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"deutet auf einen spezifischen kulturellen Hintergrund hin"

Sag das mal meiner Ex-Klassenkameradin Jasmin Wagner (inzw. verheiratet), die nen längeren Stammbaum als ein deutscher Schäferhund hat und ebenfalls nicht (gut) schwimmen konnte.

Du meinst, ein "echterrr Deutscherrr" würde nicht absaufen?

Naja...kenn ich jetzt andere Fälle, leider auch in unserem Freibad...
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22.03.2013 20:08 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -1
 
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Wieso geht ein ostanatolisches Wüstenmädchen auch bei uns im Hallenbad schwimmen? Tsts...
Und säuft einfach so ab ohne jemanden was zu sagen....lag vermutlich an den mangelnden Sprachkenntnissen, meinst du nicht?
*rolleyes*

"Haben verstanden was meinen? "

Ja, deine Glaskugel hat nen Hau...mindestens...
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22.03.2013 20:39 Uhr von thugballer
 
+1 | -4
 
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jolly roger du bist ein typischer intrigant so wie du die argumente vermengst.

dass islamische frauen in sehr vielen fällen nicht schwimmen können widerlegst du damit dass es auch deutsche gibt die nicht schwimmen können
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22.03.2013 21:04 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -0
 
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@thugballer

Nein, ich will ja gar nicht widerlegen, dass manche islamischen Frauen nicht schwimmen können.

Ich frage mich nur, wie man 1. darauf kommt, dass es ein islamisches Mädchen war, dass fast ertrunken ist, und 2. was es generell mit dem Fall hier zu tun haben soll?
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22.03.2013 22:06 Uhr von thugballer
 
+0 | -3
 
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@jolly.roger
Es wurde am Anfang gefragt:
" " Jasma (Name geändert) " Warum schreibt man diesen seltsamen Phantasienamen und nicht einfach "das Mädchen"? "

Daraufhin gab man zur Antwort dass das Kind wohl wahrscheinlich muslimischen Hintergrund hat, da man ansonsten sicherlich einen beliebigen deutschen Namen gegeben hätte ;) Und weiterhin wurde erwähnt, dass in diesem Kulturkreis die Nichtschwimmerinnenquote deutlich höher ist
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22.03.2013 22:12 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -0
 
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Und wo ist die Relevanz?

Mal abgesehen davon, dass Yasmin(a) auch deutsche Mädchen heißen können:

Was bringt uns eine 53,215234%ige Wahrscheinlichkeit, dass es ein muslimisches Mädchen war?
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22.03.2013 22:31 Uhr von thugballer
 
+0 | -4
 
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@Jolly.Roger
Du hast recht natürlich, es hat keine Relevanz ob ein Muslim und/ oder ein Deutscher ertrinkt.

Was jedoch den konkreten Einzelfall angeht fragt man sich schon was für ein Mensch das wohl war.

Genauso machts keinen Unterschied ob ein auffäliger Jugendlicher Deutscher und/oder Muslim ist. Die Menschen interessiert es trotzdem, unter anderem weil man Zusammenhänge erkennen möchte.

Was bei den Jugendlichen möglicherweise das falsche Männerbild ist, ist hier das Frauenbild.

Ps: Ich geh eher von 95% aus
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22.03.2013 22:48 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -0
 
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was genau war denn das jetzt eigentlich für ein unfall? der unfall war also, dass sie "nicht mehr weiter schwimmen konnte"? was soll das bitteschön für ein unfall sein? und als man das mädchen entdeckte, woher wusste man, dass sie bereits seit exakt 1:30 min in diesem zustand verbracht hatte?
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22.03.2013 22:59 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -1
 
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Also bei Straftätern ist es ja noch irgendwo sinnvoll. Ausländische Straftäter kann man abschieben und hat ein importiertes Problem weniger/wieder weg.
Straftäter schaden ja auch jemanden ziemlich direkt.

Ob man das aber nun auch auf Schwimmunfälle übertragen kann....?

"Na Mädel, geh mal wieder zurück in die ostanatolische Wüste, da kannste nich ertrinken...."

Ich weiß ned....
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22.03.2013 23:08 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -0
 
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@johnny cache

der vergleich mit dem fliegen hinkt wohl etwas, denn fliegen kann der mensch wirklich nicht. schwimmen hingegen schon, wenn er es lernt. ich würde das schwimmen daher eher mit radfahren vergleichen. im grunde sind beide sachen nicht lebens- oder überlebensnotwendig. man muss nicht schwimmen oder radfahren können. wenn man nicht radfahren kann, läuft man eben oder fährt mit dem auto. wenn man nicht schwimmen kann, dann meidet man schwimmbäder oder nimmt die brücke oder ein boot, um über einen see oder fluss zu gelangen. ;-)

man kann natürlich darauf spekulieren, dass man mal in eine situation kommt, wo man schwimmen muss, um sich zu retten. eine solche situation könnte aber bzgl des radfahrens ebenfalls mal eintreten, z.b. weil man kein auto griffbereit hat und man zu fuß zu langsam wäre, aber zufällig ein fahrrad in der nähe ist.

im normalen alltag ist aber eher nicht davon auszugehen, dass man in eine solche situation kommt, somit geb ich dir zumindest in der hinsicht recht, dass schwimmen nicht zwingend notwendig ist. im fall des falles könnte es zwar über leben und tod entscheiden, aber das könnten andere dinge wie schießen können, kampfsport oder lippenlesen in bestimmten situationen ebenfalls. auch ist schwimmen in keiner weise lebenserleichternd, wie es hingegen z.b. autofahren ist. der mensch ist eben immer noch ein landlebewesen ;-)
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22.03.2013 23:35 Uhr von Johnny Cache
 
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@ Nebelfrost

Natürlich kann einem eine bestimmte Fähigkeit irgendwann vielleicht mal das Leben retten, aber man muß sich immer Fragen ob sich der Aufwand lohnt. Außerdem ist die Risikobereitschaft bei denen die es angeblich können natürlich deutlich größer als bei denen die wissen daß sie es nicht können. Mit anderen Worten, wer nicht schwimmen kann wird sich von Wasser fernhalten und mit geringerer Wahrscheinlichkeit absaufen als einer der es irgendwie kann und es versucht.

Außerdem sollte man sicher nicht außer acht lassen daß dieses Mädchen nicht fast ertrunken ist weil sie nicht schwimmen konnte, sondern weil sie sich dennoch im Wasser befand. Das sind dann wohl die Kollateralschäden weil ja jeder schwimmen können muß.

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