22.03.13 13:52 Uhr
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Laut US-Wissenschaftlern ebneten Vulkanausbrüche den Dinosauriern den Weg

Im Fachmagazin "Science" veröffentlichte ein internationales Forscherteam nun die Ergebnisse ihrer Studien. Sie konnten mit der Analyse von Basaltgesteinen einen Zusammenhang zwischen massiven Vulkanausbrüchen und einem Massenaussterben am Ende des Trias-Zeitalters nachweisen.

Bei ihren Untersuchungen analysierte das Forscherteam um Terrence Blackburn vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge Gesteinsproben aus Kanada, New York und Marokko. Bei ihren Forschungen untersuchten sie Uran-Isotope im Gestein.

Durch die neuen Ergebnisse konnten sie den Zeitraum des Massenaussterbens auf wenige tausend Jahre eingrenzen. Durch die Vulkanausbrüche und die damit verbundene Verdunklung der Atmosphäre starben zahlreiche Tier- und Pflanzenarten aus. In diese Nischen drangen die Dinosaurier.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Dinosaurier, Vulkanausbruch, Massensterben, Siegeszug, Trias
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2013 13:52 Uhr von blonx
 
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Durch die Vulkanausbrüche verdunkelte sich die Atmosphäre und die Temperaturen sanken. Doch durch den ebenfalls verursachten CO2-Anstieg erwärmte sich die Erde wieder. Diesen "schnellen" Wechsel überlebten nur wenige Arten.

Vor gut 200 Millionen Jahren begann das Zeitalter der Dinosaurier. Sie waren für Millionen von Jahren die beherrschende Spezies. Bis sie vor gut 65 Millionen Jahren selbst ausstarben.
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23.03.2013 09:47 Uhr von OO88
 
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Die meisten Toten gibt es Überschwemmungen und da sollen es ausgerechnet Vulkane sein.
Das Wasser auf der Erde ist immer gleich viel . Früher war die Erde im Durchmesser kleiner .Das heist dass der Meeresspiegel vile höher war. Sieht man ja an den Canyons. Da gab es viel weniger Land aber viel mehr Regen und damit mehr Stürme ......

ich bin auch WiesenSchaftler ( aber nur im Oktober in Muc )

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