22.03.13 13:22 Uhr
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Niederlande: Untätige Asylsuchende sollen beschäftigt werden

Die niederländische beratende Regierungskommission "ACVZ" beschäftigt sich mit Asylsuchenden. Im neuesten Bericht der Kommission wird empfohlen, die Asylsuchenden mehr zu beschäftigen. Sie seien passiv und ihre mentale Gesundheit würde unter dem Nichtstun leiden, heißt es.

Die meisten Asylsuchenden seien gezwungen, den ganzen Tag mit Nichtstun zu verbringen. Sie würden höchstens einige Hausarbeiten machen, essen, fernsehen, spazieren gehen und schlafen.

Die Lage würde sich erheblich verbessern, wenn man den Asylsuchern erlaube, einer Arbeit oder einem Ehrenamt nachzugehen oder eine Form von Weiterbildung zu machen. Derzeit sind circa 14.000 Asylsuchende in 28 Asylzentren oder anderen Unterkünften untergebracht.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Niederlande, Asylbewerber, Beschäftigung
Quelle: www.dutchnews.nl

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2013 13:46 Uhr von Kanga
 
+8 | -5
 
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steine klopfen??

also..ich bin ja dafür das man denen irgendwie helfen sollte..
auch langeweile kann schlimm sein..
aber wenn denn geholfen wird..und die arbeiten..dann wollen die auch schnell geld..

dann doch lieber weiter langweilen lassen..
vielleicht gehen sie ja wieder nach hause
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22.03.2013 14:12 Uhr von Dark_Niki
 
+5 | -4
 
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die sollen mal eher dafür sorgen das sie nicht so viele rein lassen und die eigenen leute beschäftigt sind
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22.03.2013 14:41 Uhr von quade34
 
+5 | -2
 
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Man schicke sie in Sprachkurse. Das hilft beiden Seiten. Arbeit ist immer eine zweischneidige Angelegenheit, einerseits droht Ausnutzung, andererseits enstehen Forderungen. Außerdem müssen Asylverfahren innerhalb von Wochen und nicht Jahren abgewickelt werden. Ein Beispiel:
Ein vor der Revolution geflohener Tunesier hat jetzt seinen Status als Flüchtling verloren. Bei zügiger Bearbeitung hätte er einen Aufenthaltsstatus und könnte selbst sein Leben bestimmen, so steht er ausserhalb und muss mit Abschiebung rechnen. Egal wie man das betrachtet, für den Einzelnen ist das schlecht.
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22.03.2013 18:35 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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Die Holländer machen sich wenigstens mal Gedanken...

Aber auf dem Arbeitsmarkt haben Asylsuchende vor Bearbeitung ihres Antrags nichts zu suchen - auch nicht in "Beschäftigungstherapien" die angeblich keine Arbeitsplätze verdrängen.

Ansonsten wäre es ein guter Anfang, Familien konsequent in Einzelwohnungen in lokal geprägten Gegenden unterzubringen, anstatt sie in Sammelunterkünfte zu stecken. Wenn schon Kulturschock, dann bitte den richtigen - denn so lange der Nachbar selbst der Landessprache nicht mächtig ist, wird das mit der Integration nichts.

Und gegen die Langeweile drängen sich Sprachkurse nicht nur geradezu auf, sie sind auch die Voraussetzung für alle anderen Ideen.

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