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Weltwassertag: Umweltwissenschaftler warnt vor Chemikalien im Trinkwasser

Durch eine nicht sachgerechte Entsorgung von Medikamenten und den verschwenderischen Gebrauch von Reinigungsmitteln gelangen mittlerweile Tausende verschiedene Chemikalien ins Abwasser, welche nicht immer heraus gefiltert werden können.

Umweltwissenschaftler und Leiter des Institut für Nachhaltige Chemie und Umweltchemie an der Lüneburger Leuphana Universität, Klaus Kümmerer, erklärte im Vorfeld des morgigen Weltwassertages, dass man die Wirkung der zahlreichen Chemikalien nicht abschätzen könne.

Man spreche immer über den weltweiten Wassermangel, jedoch kaum über die Wasserqualität. Für Westeuropa gab er aber eine Entwarnung. Hier sei das Trinkwasser noch immer sicher, allerdings müsse man dafür sorgen, dass es nicht bald wie in anderen Teilen der Welt sei.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wasser, Chemie, Trinkwasser, Verunreinigung
Quelle: www.onmeda.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 19:55 Uhr von blonx
 
+5 | -0
 
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Er erklärte außerdem, dass Chemikalien, die ins Grundwasser gelangt sind, kaum oder gar nicht mehr herausgefiltert werden können. Und auch die neue Art der Erdgasförderung, das Fracking, sieht er in diesem Zusammenhang sehr kritisch.
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21.03.2013 20:07 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -1
 
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"Hier sei das Trinkwasser noch immer sicher"

keine sorge die eu arbeitet gerade an der privatisierung...
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22.03.2013 13:40 Uhr von frederichards
 
+0 | -0
 
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Privatisierung = Chemie im Wasser (ungenießbar und 10mal so teuer!) - Siehe Portugal.

Hände weg von Unserem Wasser.

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