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Pakistan: Soldat wegen "verbotener Liebe" gesteinigt

Im Nordwesten Pakistans wurde am vergangenen Dienstag ein Soldat hingerichtet. Nach Angaben der Behörden sollen 40 bis 50 Personen an der Steinigung beteiligt gewesen sein. Andere Quellen berichten jedoch, dass rund 300 Menschen an der Steinigung teilnahmen.

Anwar Din wurde 2012 in Parachinar stationiert. Dort verliebte er sich in ein 19-jähriges Mädchen. Später wurde er nach Kaschmir versetzt, führte aber die Beziehung zu der jungen Frau fort. Am letzten Montag kehrte er zurück nach Parachinar und wollte mit seiner Geliebten fliehen.

Die Eltern der Frau erfuhren vom Fluchtplan und hielten das Paar fest. Der Stammesrat verurteilte den jungen Soldaten zum Tode. Was mit der jungen Frau passierte, ist ungewiss, aber die Stammesgesetze sagen aus, dass auch sie hingerichtet werden muss.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Soldat, Liebe, Pakistan, Hinrichtung
Quelle: www.hindustantimes.com

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21.03.2013 19:50 Uhr von Bokaj
 
+21 | -2
 
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Mittelalter
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21.03.2013 19:54 Uhr von Exilant33
 
+18 | -5
 
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Willkommen im Schoße der Religion des "Propheten"!
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21.03.2013 21:32 Uhr von radscha-shankbir
 
+3 | -9
 
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@schleckmich...is nur dein nick so dünn oder,aber du auch......
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21.03.2013 21:51 Uhr von radscha-shankbir
 
+5 | -8
 
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AN ALLE
minusgeber...hat einer von euch en plan was das heißt,so mit a-bombe....das is dann mal die ENDLÖSUNG....selbst der gute albert hat sich in den arsch gebissen als er es gesehen hat....mann,mann
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21.03.2013 23:59 Uhr von Schlauschnacker
 
+5 | -2
 
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Solange mir keiner kommt und behauptet, dass diese barbarische Kultur auch zu Deutschland gehört, respektiere ich die pakistanischen Stammesgesetze. Es sind zwar nur ein paar tausend Kilometer Luftlinie zwischen unseren Staaten, dennoch trennen uns Welten. Für die ist das normaler Alltag, für uns ein abscheulicher Akt und in China essen sie Hunde. Gutheißen kann ich das nicht, ändern aber auch nicht.
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22.03.2013 10:39 Uhr von psycoman
 
+4 | -1
 
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Normale Eltern würden sichfreuen, dass sich ihre Tochter verliebt hat und den Mann akzeptieren, selbst wenn sie ihn für eine schlechte Wahl halten, weil ihre Tochter ja mit ihm glücklich zu sein scheint.

Als Vater hätte ich dann vielleicth darauf bestanden, dass die beiden heiraten um der Beziehung eine legale, rechtlich und relgiös, Basis zu geben. Damit müssten doch alle Beteiligten einverstanden sein.

Welche privitiven Kreaturen töten ihre eigenen Kinder oder denjenigen in den diese sich verliebt haben.

Wenn Allah nicht gewollt hätte, dass die beiden ein Paar sind, warum haben sie sich dann ineinander verleibt?

Traurig, dass solch ein Land einerseits Atombomben besitz andereseits aber solche privitiven Stammesgesetze hat. Das dürfte auch nichts mit dem Islam zu tun haben, denn diese Gesetze gäbe es vermutlch auch, wenn die Leute Christen wären, eben weil das Tradition ist.
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23.03.2013 09:41 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -2
 
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Es ist nicht die Religion, es ist dass, was daraus gemacht wird!!!

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