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Fußball/WM: Katar muss selbst entscheiden, ob Sommer-WM möglich ist

Ob es für die Sportler zumutbar ist, in der Sommerhitze von Katar eine Fußball-Weltmeisterschaft auszutragen, läge laut FIFA-Präsident Joseph Blatter beim Ausrichter selbst.

"Wenn etwas an den Ausschreibungsbedingungen geändert werden soll, muss das von den Veranstaltern kommen. Bislang haben weder die Organisatoren der WM 2022 noch die FIFA-Exekutive die Entscheidung für Katar und die Ausrichtung des Turniers im Sommer infrage gestellt", so Blatter.

Experten hatten nach der Vergabe der WM an Kater immer wieder daran gezweifelt, dass eine Endrunde unter den Bedingungen die in dem Land im Juni und Juli herrschen, durchführbar ist.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, WM, Sommer, Kater
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 18:25 Uhr von Juventina
 
+8 | -2
 
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Kompletter Blödsinn...

Aber, nur so am Rande, was ist denn eigentlich, wenn´s dann, um die Katari Vollpfosten glûcklich und seelig zu stimmen im Winter stattfindet, mit SeriaA, Bundesliga, Premier League, ihr versteht... Keine normale Saison, oder wie soll man sich das vorstellen??? Kein Fussball hier, oder nur so "irgendwie" mit den nicht-Natio-Spielern oder was?

Und das, nur um einem Land Honig um´s Maul zu schmieren, das Frauen benachteiligt, kleine Mâdchen heiratet, Anders-denkende einsperrt und nur so mit Intoleranz und dem typischen Islam-gebâhrden auftritt...

Ich find´s zum kotzen, die WM gehôrt da nicht hin... Und bevor jemand meint, ich soll doch dann dorthin, dann kônne ich Fussball sehen, nein danke, ich bin eine Frau, will mir nicht ausmalen, wie die Intelligenzgebremsten Religioten das hinnehmen, wenn dort Frauen ins Stadion reinwollen...
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21.03.2013 19:22 Uhr von a.j.kwak
 
+2 | -0
 
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hoffentlich geht keiner hin....
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21.03.2013 20:15 Uhr von Floetistin
 
+4 | -2
 
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Juventina

oh man, informiere dich bitte erstmal.

1. Die 1973 gegründete University of Qatar in Doha folgt angelsächsischen Mustern. können Bachelor- und Mastergrade erworben werden. Eine Besonderheit ist, dass nebeneinander sowohl das westliche Rechtswesen als auch das islamische Recht...

2. hatte die Universität mit ca. 70 % einen vergleichsweise hohen Frauenanteil.

3. Mit dem Projekt Education City hat Katar sechs „Ableger“ namhafter amerikanischer Universitäten gegründet und seit dem Jahr 2002 betrieben.

4. Am 29. April 2003 stimmten die Bürger Katars der ersten Verfassung seit der Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich mit einer Zustimmung von 98,39 Prozent zu, die 2005 in Kraft trat

5. Wahlrecht und Karrierechancen für Frauen gehören ebenso zu der angestrebten Politik, wie die Beibehaltung der traditionellen Familienstrukturen. Die Gründung der Education City und die Fortentwicklung der University of Qatar in Kooperation mit verschiedenen internationalen Universitäten werden von Beobachtern teils als aussichtsreicher Weg gesehen.

6. Katar ist Mitglied der UN, der Arabischen Liga, der OAPEC, der OPEC und des Golf-Kooperationsrats.

7. das Land selber ein diplomatisches Vertretungsbüro in Gaza unterhält.

8. Im Jahr 2012 stieg Katar an die Spitze der finanziellen Unterstützer des Gaza-Streifens auf, noch vor den USA und der Europäischen Union. Mit einer halben Milliarde US-Dollar sollen die Verkehrsinfrastruktur ausgebaut und eine ganze Stadt errichtet werden. Das Emirat Katar finanziert außerdem Rebellen in anderen Mittelmeerländern, derzeit in Syrien und früher in Libyen.[10]

9. In Katar besteht die Todesstrafe weiterhin, allerdings wird sie derzeit kaum vollstreckt.

10.Das gut ausgebaute Straßennetz umfasst etwa 1.300 km.

11. Nach außen hin gibt sich das Land liberal,

12. Der Nachrichtensender Al Jazeera hat seinen Sitz in Katar. An englischsprachigen Zeitungen werden The Peninsula, die Gulf Times, Qatar Tribune und die Khaleej Times aus Dubai gelesen. Zunehmend sind auch sozialkritische Artikel zu lesen, die insbesondere um die Lage der nicht-katarischen Arbeiter behandeln.


Das sind die positiven Aspekte, die deiner rein negativen Aussage gegenüber stehen sollen.

Ich will nicht beschönigen, dass die Lage dort bezüglich persönlicher Freiheiten usw. sehr eingeschränkt ist.
Aber die oben aufgezeigten Punkte zeigen, dass das Land abgesehen von seiner islamischen Prägung durchaus stark westlich orientiert ist und vor allem auf Bildung setzt.
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21.03.2013 22:01 Uhr von Feinwerkzeug
 
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@Juventina

gegen eine WM in Katar bin ich auch, jedoch nicht wegen dem Dünnschiss den du von dir gibst. Hauptsache irgendwo gelesen dass islamisch geprägtes Land...

Dich möchte dort bestimmt auch Niemand haben (und nicht weil du eine Frau bist)
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22.03.2013 19:54 Uhr von Juventina
 
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Danke für die copy/paste Belehrung, jetzt sind wir aber alle schlauer geworden...

Nur mal so, habe noch kurz ein wenig Zeit:
Punkt 5: sie streben es an, ist also noch nicht so, und dann Punkt 11: sie geben sich liberal... Na klar, der dumme Westen soll´s glauben, wie es wirklich dort aussieht, wird keiner von uns je sehen, da man es anders vorgespielt bekommt... So...

Und mir ist auch egal, ob irgendein Internet-Troll meint, ich wûrde Dünnschiss von mir geben. Ich habe meine Meinung und basta. Gleich beleidigend zu werden, zeugt von geistiger Unreife und Komplexen, aber eine Tastatur macht stark, freue mich fûr dich Zeug´s :p

Ich seh´s nicht ein, eine ganze WM umzuändern, nur um denen eine "Freude" zu machen. Und wartet mal darauf zu sehen, wieviele Frauen in den Stadien sein werden, und ich spreche nicht von den 10-20 Frauen von irgendwelchen VIP-Bonzen, sondern in den normalen Tribünen. Da fliegen denen doch die Teppiche vom Kopf, wenn dort Frauen mit schreien und feieren...
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22.03.2013 23:10 Uhr von Feinwerkzeug
 
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hahaha eine ganze Nation beleidigen und alles Mögliche Vorwerfen, weil man persönlich gegen eine WM in dem Land ist und trotzdem sich angegriffen fühlen ^^

...geistige Höchstreife ;)

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