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Studie belegt: Vermögen deutscher Haushalte ist geringer als in Krisenländern

Das Vermögen deutscher Haushalte ist spürbar geringer als das in europäischen Krisenländern wie Italien und Spanien. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Bundesbank.

Der deutsche Durchschnitts-Haushalt verfügt über ein Vermögen von 51.400 Euro. In Italien haben Haushalte im Durchschnitt 163.900 Euro und in Spanien 178.300 Euro zur Verfügung.

In Deutschland ist ein drastischer Unterschied zwischen dem Osten (21.400 Euro) und dem Westen (78.900 Euro) festzustellen. Für die Studie befragte die Bundesbank zwischen September 2010 und Juli 2011 knapp 3.600 Haushalte.


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WebReporter: donalddagger
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Studie, Europa, Italien, Vermögen
Quelle: www.spiegel.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 17:44 Uhr von Gorli
 
+25 | -3
 
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Radowan wurde wohl in der Schule von Wessis verprügelt, oder wie muss man das verstehen?
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21.03.2013 18:03 Uhr von blaupunkt123
 
+21 | -3
 
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Tja was will man auch noch in einem Land wie Deutschland viel einsparen.

Durch die mutwillige kalte Inflation, greift man sein Erspartes nach und nach an.

Die Gehälter steigen seit langem nicht mehr.
Die monatlichen Fixkosten fressen das Gehalt fast auf.

- Wenn das Gehalt um 2 % steigt nimmt der Staat 4 %

- Strom wird immer teurer, und wir bezahlen indirekt noch die
Stromrechnungen der Stromkonzerne

- Die Fahrt zur Arbeit wird immer teurer

- Auf der Bank gibt es fast keine Zinsen mehr, es sei den
man legt sein Geld für > 10 Jahre an.

- Die Gesundheitsversorgung ist fast auf dem Nullpunkt.
z.B Zahnbehandlung. Sogar eine Kunstofffüllung kostet
um die 80 Euro. Wenn jemanden ein Zahn ausfällt der
kann gleich ein Monatsgehalt abgeben, wenn er nicht mit
einer Lücke rumlaufen will.

- Wenn man die Themen im Internet verfolgt, ist es heute
schon zum Luxus geworden, wenn jemand im Winter die
Heizung aufdreht.

Die Liste könnte man beliebig fortführen.

Alle haben über das Buch " Deutschland schafft sich ab" gelacht....
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21.03.2013 18:07 Uhr von nwo13
 
+5 | -5
 
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bdeankt euch bei madame ferkel. im september ghet der abdfuck weiter
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21.03.2013 18:22 Uhr von plastefuxx
 
+0 | -2
 
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die Frage ist doch: woher kommen die Zahlen?
"Für die Studie befragte die Bundesbank zwischen September 2010 und Juli 2011 knapp 3.600 Haushalte"
Ob das repräsentativ ist, oder nicht, will ich nicht beurteilen. Wurden jetzt europaweit 3600 Haushalte von der Bundesbank befragt oder woher kommen die Werte für die anderen Länder?
In D stapelt man aber meistens lieber tief, wenn es ums Geld geht, um nicht den Neid anderer auf sich zu ziehen. In anderen Ländern wird gern mal "auf dicke Hose gemacht".
Man kann doch sicher relativ einfach einen Überblick über die wirklichen Spareinlagen bekommen, wenn man möchte. Immerhin zahlt man ja auch Kapitalertragssteuer.
Ein weiterer Grund könnte zudem sein, dass in D mehr Geld (in Immobilien, Aktien oder was auch immer) angelegt ist. Ob das in das Vermögen eingerechnet wurde, wird nicht erwähnt.
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21.03.2013 18:49 Uhr von Brecher
 
+0 | -9
 
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Herrlich wie alle wieder auf die offensichtlichste Hetze reinfallen :D Wenns euch nicht gefällt wandert doch aus, ihr werdet heulend zurückkriechen
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21.03.2013 18:54 Uhr von Mister_Kanister
 
+2 | -2
 
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naja 51000 Euro ist nun wirklich nicht viel..was ist das bitte? ein schöner Mercedes mit allen Extras... naja ich gehe mal davon aus das hier alles im Haushalt mit einberechnet wird wie Immobilie, Sparbücher, Geldanlagen, Fahrzeuge .. ich weis nicht wer diese Studie gemacht hat und was für Leute da befragt wurden aber gibt sicher auch genug Familien die in einer überteuerten Mietwohnung leben, das ganze geld für Lebensunterhalt und sonstiges ausgeben und nicht wirlich die Welt Sparen können und wenn se mal was zusammen haben ist auf einmal das Auto kaputt oder sonstwas da kann dann auch nicht wirklich was zusammen kommen. also ein Vermögen in D-Land aufzubauen ist nicht leicht wenn wenn mal was übrig ist kommt das liebe Finanzamt auf einen zu.
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21.03.2013 19:48 Uhr von Floetistin
 
+3 | -4
 
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Statistiken.

Also.... in Deutschland ist es seit einigen Jahrzehnten eher üblich zur Miete zu wohnen als Eigentumswohnungen oder Häuser zu besitzen.
Das Geld wird für PKW, Urlaub, etc. ausgegeben - aber nicht für "anhaltende" Vermögenswerte. Von dem Konsum-gruppenzwang der zu Kreditkäufen verleitet mal abgesehen.


In Spanien z.B. ist es durchaus üblich ein Haus zu haben und nochmal ein Wochenendhaus auf Teneriffa oder sonstwo.
Das wird als Vermögenswert hoch angesetzt obwohl nicht direkt ein Vermögen besteht.

Beispiel:
Ein Deutscher gibt in 10 Jahren 20.000 Euro für Urlaub aus.

Ein Spanier in 10 Jahren 20.000 Euro für ein Wochenendhaus (Unterhalt, FInanzierung, etc.).

Die Ausgabe des Deutschen wird nicht zum Vermögen gerechnet. Das Haus des Spaniers aber schon.

Das ist dort halt einfach so. Ich denke mal es wurde in der Studie auch schön die Pro-Kopf-Verschuldung ignoriert. Also nicht vom Vermögen abgezogen.


Das der Unterschied in Ost und West-Deutschland so hoch ist ist auch einfach zu erklären.

Im Westen haben viele von ihren Eltern und Großeltern geerbt. Geld, Häuser, Grundstücke, etc.

Im Osten hatte niemand etwas, war ja Staatseigentum. Also konnte auch keienr was vererben.
Auch knapp 25 Jahre nach der Grenzöffnung konnten die Menschen kein Vermögen aufbauen. Jedenfalls nicht in dem Ausmaß wie es in Westdeutschland der Fall war.


Hier wird definitiv ein süsser, reifer Apfel mit einer Zitrone verglichen.
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21.03.2013 19:53 Uhr von radik
 
+3 | -1
 
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Kaffeemaschine zum „fit werden“, Radio für Info über sinnlose Politik und Wecker zum Steuergeld-Malochen, reicht doch.

[ nachträglich editiert von radik ]
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21.03.2013 20:12 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Aus welchem "Orakel" werden denn diese Zahlen bezogen?
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21.03.2013 20:14 Uhr von radik
 
+1 | -1
 
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@Humpelstilzchen
...aus der EU-Glaskugel
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21.03.2013 20:19 Uhr von radik
 
+1 | -3
 
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„In Deutschland ist ein drastischer Unterschied zwischen dem Osten (21.400 Euro) und dem Westen (78.900 Euro) festzustellen.“

Ich denke den Deutschen im Osten der Bundesrepublik Deutschland geht es „zu gut“?

[ nachträglich editiert von radik ]
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21.03.2013 20:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -3
 
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Zählt als Vermögen nur das Geld auf der Bank oder Aktien - oder auch die Werte im Haushalt?
Wenn man Auto und Gegenstände im Haushalt zählt, kann man leicht auf die 51,400 Euro "durchschnitlich" kommen.
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21.03.2013 20:24 Uhr von radik
 
+0 | -0
 
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Zählt da alles Geleaste und anderes „Geborgtes“ mit hinein?

[ nachträglich editiert von radik ]
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21.03.2013 20:54 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -0
 
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Hier ist vom Median die Rede nicht vom Durchschnitt !
Das im EU vergleich in Deutschland der Unterschied zwischen Arm und Reich größer ausfällt ist nichs Neues
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21.03.2013 20:55 Uhr von radik
 
+1 | -0
 
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„Vermögen deutscher Haushalte ist geringer als in Krisenländern“

Da möchten wir ja nun auch langsam mal was aus dem EU-Rettungsfond beantragen!?
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21.03.2013 21:29 Uhr von cruelannexy
 
+3 | -1
 
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wo kann ich bei der Bundesbank die 51000 Euro beantragen ? Okay wir machen mal 50000 die 1000 hab ich da!

Klar ein Wochenendhaus in Spanien wie hier manche meinen hätte ich auch gern, einen Wochenendhaus in Deutschland brauche ich nicht, wo denn? In der Uckermark mit 3 Tagen sonne pro Jahr? Ziemlich sinnlos! Die 3 Tage kann ich auch an meinem Wohnort genießen, ein Haus kaufen ? Wovon? Wenn man nix erbt als normaler arbeitnehmer kann man das getrost vergessen, ausser man kommt irgendwie durch kontakte hoch... aber uns geht ja laut politikern allen so toll, juhuuuu!!!!

[ nachträglich editiert von cruelannexy ]
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21.03.2013 21:46 Uhr von Floetistin
 
+1 | -3
 
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cruelannexy und all die anderen tiefflieger:

es ist nicht damit gemeint, dass jeder deutsche 51400 euro verfügbar hat.

beispielsweise:

Person A:

eine eigentumswohnung: marktwert 150000 Euro
ein auto: marktwert 10000 euro
küche, möbel, pc, elektrogeräte, usw.: 10000 euro
bargeld + sparkonten: 20000 euro

Person B:

mietwohnung
auto: marktwert 5000 euro
möbel, elektrogeräte: 5000 euro
bargeld + sparkonten: 30000 euro

usw.

so kommt man auf den durchschnittswert von 51400 euro
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21.03.2013 21:59 Uhr von Schlauschnacker
 
+3 | -0
 
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Der Durchschnittswert sagt doch nichts über die tatsächliche Verteilung aus. Hier wäre eine prozentuale Staffelung aussagekräftiger.
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21.03.2013 22:38 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -1
 
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@Schlauschnacker
"Der Durchschnittswert sagt doch nichts über die tatsächliche Verteilung aus"

...und daher geht es hier um den Median und der sagt schon sehr viel aus!
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21.03.2013 22:47 Uhr von certicek
 
+2 | -0
 
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@ Schlauschnacker

"Die Werte geben den sogenannten Median wieder: Das heißt, es gibt ebenso viele reichere wie ärmere Haushalte. Das Durchschnittsvermögen liegt mit netto 195 200 Euro deutlich höher, denn den reichsten zehn Prozent der Haushalte gehören 59,2 Prozent des Nettovermögens, während 73 Prozent ein «unterdurchschnittliches» Nettovermögen haben."

http://www.finanzen100.de/...
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22.03.2013 09:11 Uhr von SN_Spitfire
 
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Einfache Rechnung:

2 Personen haben ein Vermögen von je 1 Mio €

50 Personen haben ein Vermögen von 50.000 €

Im Durchschnitt hat dann jeder 86.538 €

Passt doch perfekt, oder?
PS: Ich hab hier absichtlich solche überspitzten Zahlen genommen, um zu zeigen: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Da gibt es die Leute mit mehreren Millionen auf dem Konto und dann... gibt es uns...
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22.03.2013 11:26 Uhr von Adam_R.
 
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Dafür haben unsere Bankbonzen mehr als deren Bankbonzen. Ätsch.

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