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Bundesbankstudie: Vermögen deutscher Haushalte beträgt im Schnitt 67.900 Euro

Aus der von der Deutschen Bundesbank präsentierten Studie "Private Haushalte und ihre Finanzen" gehen aktuelle Medianwerte der Haushalte hervor. Darin wird die Anzahl von reicheren und ärmeren Haushalten gleichsam zum Ausdruck gebracht. Das Bruttovermögen pro Haushalt liegt demnach bei 67.900 Euro.

Hervorgehoben werden in der Studie die unterschiedlichen Vermögen von Wohneigentums-Besitzern und Mietern. Belastete Immobilienbesitzer werden mit einem Medianwert von 160.200 Euro geführt, Mieter dagegen mit 10.300 Euro.

Entschuldete Immobilienbesitzer weisen demnach ein Nettovermögen von 195.200 Euro auf. Dies seien zehn Prozent der reichsten Haushalte Deutschlands, welche 59,2 Prozent des deutschen Nettovermögens besitzen. 73 Prozent aller deutschen Haushalte besäßen ein unterdurchschnittliches Vermögen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Immobilie, Vermögen, Schnitt
Quelle: www.finanzen100.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 17:50 Uhr von Krawallbruder
 
+6 | -0
 
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Dann hätte ich jetzt gerne mal meine 66.885,00€ die mir für die geschmierte Statistik fehlen!

[ nachträglich editiert von Krawallbruder ]
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21.03.2013 18:16 Uhr von bpd_oliver
 
+5 | -0
 
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Ich bin also nicht arm, ich habe nur ein unterdurchschnittliches Vermögen...
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21.03.2013 18:28 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -1
 
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Wie soll man das verstehen?
"Dies seien zehn Prozent der reichsten Haushalte Deutschlands"

@ Krawallbruder

Keine Sorge, schliess Dich mit 30 0Euro-Besitzern und mir zusammen, dann haste statistisch gesehen auch so viel Geld :) hehe

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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21.03.2013 18:52 Uhr von FamousK
 
+5 | -2
 
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Wenn mir die Haare brennen und ich mit den Füßen in Eiswasser stehe, bin ich um Durchschnitt auch ca 37°C warm....
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21.03.2013 20:57 Uhr von Cannossa
 
+2 | -0
 
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Da merkt man, wenn wir Deutsche als Kriegsverlierer rückblickend das einjustieren, dass uns im Gegensatz zu vielen europäischen Nachbarländern grundlegendes Wohnungseigentum einfach fehlt!
Aus dem Originalbeitrag geht zudem hervor, dass wir Deutsche
lediglich nur zu 44,2 Prozent Wohnungseigentum besitzen.
Das ist die eigentliche Crux warum in anderen Staaten, wie Spanien, Italien, weit vor uns liegen.
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21.03.2013 22:23 Uhr von maki
 
+2 | -2
 
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Wofür wurde die Statistik grad so aufgestellt?

Damit die ausrechnen können, wieviel Prozent von jedem Konto eingezogen werden muss, damit der Staat wieder (kurzzeitig) flüssig ist?

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