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Rat des NASA-Chefs für eventuellen Meteoriteneinschlag: Beten

Charles Bolden, seines Zeichens Chef der NASA, hatte auf die Frage nach dem Verhalten bei einem eventuellen Meteoriteneinschlag eine äußerst kurze Antwort.

Sein Ratschlag lautete schlicht: "Beten". Diese Antwort gab er den Mitgliedern des Wissenschaftsausschusses im US-Repräsentantenhauses, die seit dem Meteoriten über Russland anfang diesen Jahres beunruhigt sind.

Bolden sagte, es gäbe tatsächlich nichts, was man gegen einen unbekannten Asteroiden tun könne, der auf die Erde zurase. Derzeit scheint aber keiner auf Kollisionskurs zu sein, beruhigte er.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Rat, Beten, Meteoriteneinschlag
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 16:21 Uhr von gugge01
 
+15 | -2
 
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Nun ja, ich hätte da noch 15 jährigen Rum oder dreißig Jahre alten Portwein als Option!

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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21.03.2013 17:06 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+17 | -0
 
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Bisschen Paradox:
"...was man gegen einen -->unbekannten<-- Asteroiden tun könne, der auf die Erde zurase. Derzeit scheint aber keiner auf Kollisionskurs zu sein, beruhigte er."

Klar gibt es keinen unbekannten Asteroiden Richtung Erde, sonst wäre er ja bekannt.
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21.03.2013 17:22 Uhr von Rechthaberei
 
+7 | -0
 
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Mit Taucherausrüstung in den nächsten See springen.
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21.03.2013 20:26 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+1 | -0
 
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Das scheint nach wie vor die einzige echte Bedrohung zu sein bei der der Mensch absolut machtlos ist. Nicht, dass man gegen andere Naturgewalten was machen könnte, aber die haben keine Auswirkungen auf die gesamte Menschheit.
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22.03.2013 08:54 Uhr von ~frost~
 
+1 | -0
 
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@ich_bins_wieder

Yellowstone?
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22.03.2013 20:54 Uhr von Neusprech
 
+0 | -0
 
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Doch man kann etwas tun ... und zwar wie es Stephen Hawking es schon sagte. Es bleibt der Menschheit nur die
Möglichkeit sich auf so viele wie möglich verschiedene Planeten zu verteilen. Dadurch würde die Chance erhöht, dass die Menschheit für einen längeren Zeitraum überleben kann.

Auf einem einzigen Planeten dagegen wird sich früher oder später eine globale Katastrophe ereignen die das Leben auslöschen wird.

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