21.03.13 16:03 Uhr
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Köln: Nächtlicher Fensterpinkler stürzt und bricht sich die Beine

Ein 32-jähriger Kölner ist beim Versuch, seine Blase aus dem Fenster zu entleeren, aus dem ersten Stock gestürzt und sorgte so am heutigen Donnerstagmorgen für einen frühen Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Zunächst fanden die Beamten nur eine verdächtige Lache auf einem Gehweg.

Gegen 5:00 Uhr soll sich bisherigen Erkenntnissen der Ermittler zufolge der Fensterpinkler beim morgendlichen Harndrang auf eine fatale Idee eingelassen haben. Weil seine Freundin das Badezimmer und damit den Zugang zur Sanitärkeramik verwehrte, öffnete er ein Fenster und stieg aufs Fensterbrett.

Dabei verlor er offenkundig die Kontrolle und zog sich beim Aufprall mehrere Splitterbrüche der Unterschenkel zu. Als die Polizei am Tatort eintraf, sicherte sie Beweismittel. Neben einem Alkoholpegel von 1,2 Promille stellten die Beamten auch Marihuana sicher. Die Polizei erstattete Strafanzeige


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Köln, Fenster, Beine, Urinieren
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 16:03 Uhr von Rheinnachrichten
 
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Lol,
Wer Pech hat, sollte sein Unglück nicht heraufbeschwören. Was den offenbar ausgewachsenen und geschlechtsreifen Jung-Hirsch im besten Mannesalter dazu bewog, vor dem Krähen des Hahnes seinen Pippimatz auf einer Fensterbank stehend, dem Druck der Nieren nachgebend in der frischen Frühlingsluft Freiraum zu verschaffen, bleibt sein Geheimnis. Eines steht fest, da gibt es bessere Lösungen.

Ich hab mir sagen lassen, so ein Ficus verträgt ne ganze Menge!
Trotzdem: Gute Besserung!
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21.03.2013 16:22 Uhr von architeutes
 
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Hatte er keine Zimmerpflanze ??
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21.03.2013 18:16 Uhr von DarkBluesky
 
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Er wollte Fliegen, was den sonst, nur der Pippimatz ist kein Steuerknüppel, und Sanitärkeramik heißt auch Toilette oder WC, sonst hätte er auch die Spüle nehmen können, oder eine leere Flasche,so wie sein Kopf jetzt auch. nur war der Flug sehr Kurz, 3 Meter ? ich hätte das gerne mal gesehen, war bestimmt lustig.
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21.03.2013 19:22 Uhr von Floppy77
 
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Selber schuld, wer so idiotisch handelt sollte die medizinischen Kosten aus eigener Tasche zahlen und nicht die Krankenkassen belasten.
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21.03.2013 19:43 Uhr von Suffkopp
 
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Dem letzten Post kann ich nur beipflichten - wer so blöd ist sollte auch bestraft werden.
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21.03.2013 23:25 Uhr von Pils28
 
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Dann zahlen die Kassen keinen Unfall mehr. Jeder Verkehrsunfall hätte vermieden werden können. Spätestens beim nichtbehandelten Kind, was vor ein Auto gelaufen ist, siehst du das dann aber bestimmt anders. Wie sieht es mit Selbstmordversuchen aus? Behinderungen, weil beim Baumfällen keine schnittfeste Hose getragen wurde? In der dusche gestürzt, weil man zu schnell zur Tür wollte? Allergischer Schock, weil die Verpackung Salzstangen doch spuren von Nüssen enthalten kann oder weil im Garten keine Schuhe getragen wurden, als man auf die Biene trat? Das behinderte Kind, weil die Mutter mit 40 gebar? Also mal ehrlich, vergesst nicht, dass wir in einer Solidargemeinschaft leben.
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22.03.2013 08:24 Uhr von Suffkopp
 
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@Pils28 - ach hör auf Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Für mich (und nicht nur für mich) ist es halt ein Unterschied ob man absichtlich seinen Kopf an Wand knallt oder auf einem vereisten Gehweg ausrutscht.

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