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Nach mehr als 30 Jahren: Kameramann von "Das Boot" will mehr Geld (Update)

Der deutsche Film "Das Boot" von 1981/82, in dem Stars wie Herbert Grönemeyer und Jürgen Prochnow mitspielten, wurde zu einem Welthit.

Das veranlasste den damaligen Kameramann Jost Vacano nun vor Gericht zu ziehen und mehr Geld für seine damalige Arbeit zu fordern. Er bekam damals umgerechnet rund 92.000 Euro.

Doch das ist seiner Ansicht nach zu wenig, denn der Film, bei dem Wolfgang Petersen Regie führte, wurde zu einem Welterfolg. Jetzt müssen die Rechteinhaber Vacano Einblick in die Bücher gewähren, damit er ausrechnen kann, was ihm seiner Ansicht noch zusteht.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Geld, Forderung, Boot, Kameramann, Das Boot
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 13:10 Uhr von tutnix
 
+25 | -1
 
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die überschrift ist falsch. nach der news will der nur den anteil, der ihm offenbar vertraglich zusteht.
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21.03.2013 13:32 Uhr von Filzpiepe
 
+3 | -4
 
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News! Hahaha! Das gabs hier bei SN schon vor Monaten oder sogar Jahren schonmal zu lesen! News... pfff
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21.03.2013 13:34 Uhr von spencinator78
 
+3 | -10
 
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Natürlich eine News, denn erst JETZT hat das Gericht entschieden das man ihm Einblick in die Bücher gewähren muss!
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21.03.2013 13:34 Uhr von Jaecko
 
+1 | -1
 
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... so z.B. 2011 das letzte Mal: http://www.shortnews.de/...
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21.03.2013 14:41 Uhr von architeutes
 
+0 | -3
 
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" Na , Männer, alles klar ?"
"Jawohl, Herr Kaleut"
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21.03.2013 14:44 Uhr von Acun87
 
+0 | -2
 
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was fürn geier der maier
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21.03.2013 17:41 Uhr von Lawelyan
 
+0 | -0
 
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Eigentlich ist das doch ganz einfach....

Entweder wird man für seine Arbeitsleistung bezahlt oder man vereinbart ein Teil der Beute.....

Sprich, entweder bekomm ich den normalen Lohn für meine Arbeit oder einen geringeren und dafür einen Variablen Anteil der sich an den Erfolg der Arbeit richtet.

Ich weiß nicht was er damals ausgehandelt hat. Aber damit ist die Frage, ob er mehr bekommen sollte, doch klar.

Und ein Maurer bezahle ich immer nach Zeit und Aufwand und sehr selten auf Provisionsbasis ;)
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25.03.2013 14:06 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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Das war so ausgemacht, also sein gutes Recht. Im Gegensatz zum Produzenten (Rohrbach/Eichinger) hatte der Regisseur (Wolfgang Petersen) nämlich den Film als wenig erfolgversprechend gesehen. Daher wurde vielen Mitarbeitern weniger gezahlt als ausgemacht, vor allem, weil man das Budget extrem überschritten hatte. Es waren aber Nachzahlungen abgemacht, sollten die ursprünglich erwarteten Umsätze doch noch reinkommen.

Unter anderem haben Eichinger und Petersen ihre Autos (Petersen Porsche 911, Eichinger Mercedes SLK) gegeneinander gewettet, daß es weniger bzw. mehr als 3 Millionen Besucher werden, letztlich wurden es sechs Millionen und Bernd Eichinger hatte einen neuen Porsche^^

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