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Edmund Stoiber rastet bei Anne Will aus: Wutrede gegen Anti-Euro-Politiker

In der gestrigen Talkshow bei Anne Will rastete der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber regelrecht aus und steigerte sich in eine Wutrede gegen Bern Lucke.

Lucke ist Sprecher der Anti-Euro-Partei "Alternative für Deutschland" und provozierte Stoiber mit seinen Thesen.

Wenn man den Euro abschaffen würden, "würden Sie in Europa einen politischen Spaltprozess bekommen, den Sie später in keiner Weise mehr eindämmen könnten, mit all den Konsequenzen", warnte Stoiber erregt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Euro, Politiker, Anne Will, Edmund Stoiber
Quelle: www.focus.de

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21.03.2013 13:16 Uhr von Katzee
 
+12 | -1
 
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"Wenn man den Euro abschaffen würden, "würden Sie in Europa einen politischen Spaltprozess bekommen, den Sie später in keiner Weise mehr eindämmen könnten,"

Hat Herr Stoiber noch nicht gemerkt,dass dieser "Spaltprozess" bereits im Gang ist - zwischen den korrputen Euro-Ländern, die abkassieren wollen und den wenigen, die zur Kasse gebeten werden? Hat er sich mal Gedanken darüber gemacht, was passiert, wenn die Länder (Banken, Politiker), die abkassieren wollen, die wenigen zahlungskräftigen Länder ausgeblutet haben? Die überstürzte und nicht durchdachte Einführung des Euro war ein Fehler. Nun kann man nur noch Schadensbegrenzung betreiben - aber nicht mit "Wutreden" stotternder Alt-Politiker.

[ nachträglich editiert von Katzee ]
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21.03.2013 13:35 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -2
 
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Stoiber ist eben Stoiber. Wie fast jeder andere CSU-Politiker lebt er an der Wirklichkeit vorbei und fantasiert seine ganz eigenen Ideen und Wahrheiten herbei.

Davon ab muss man aber sagen, dass diese Sendung keine gute Werbung für die AfD war, denn deren Vertreter hatte den Argumenten und Ausführungen der anwesenden Gäste nichts und gar nichts entgegen zu setzen.

Er hat am Ende nur bewiesen, dass es nicht reicht nur Anti-Euro zu sein. Man sollte sich auch überlegen wie man das bewerkstelligen will, was die Konsequenzen sind, und was man grundsätzlich für Argumente hat. Das Gestottere da gestern Abend war in jedem Fall maximal peinlich.

Was die Spaltung angeht, so basiert diese aber primär darauf, dass sich gerade die normalen Bürger auch spalten lassen. Man sieht es doch jetzt wieder. Den Zyprern erzählt man, dass die Deutschen so schlimm sind. Und den Deutschen wird erzählt, dass die Zyprer uns alle hassen und für Nazis halten. Wahrscheinlich denken das effektiv keine 5%, aber in den Medien lässt es sich gut verkaufen, und offensichtlich funktioniert es.

Das hat schon bei Griechenland perfekt funktioniert. Um den Zorn nicht auf eigene oder andere Regierungen oder gar die Banken zu lenken, hat man einfach neue Feindbilder geschaffen, eben die Bürger des jeweils anderen Landes. Es ist erschreckend, dass das heute immer noch so einfach geht, in einer vermeintlich vernetzten Welt. Aber die Leute lassen sich offenbar gern gegeneinander aufhetzen, obgleich sie wahrscheinlich zusammen deutlich mehr erreichen könnten. Aber genau das soll eben verhindert werden, und insbesondere der Deutsche versteht nicht, dass er gerade nach Strich und Faden verarscht wird.
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21.03.2013 15:53 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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Mit der EU/dem Euro ist es wie mit BER, S21, Berlin HBF etc...sind alles Dinge, die durchgeboxt werden, wurden, weil sie ein Machtsymbol bzw Denkmal für jemanden sind...wenn man solche Denkmäler in Frage stellt und das mit vernünftigen Argumenten, so tritt man diesen auf die Füße, ob sie im Recht sind oder nicht, ist da erstmal Nebensache...
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13.06.2013 14:16 Uhr von GroundHound
 
+0 | -1
 
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Wir Europäer müssen zusammenhalten, sonst werden wir zwischen bevölkerungsreichen Ländern, wie den USA, Russland, Indien und China zerquetscht.

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