21.03.13 11:36 Uhr
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War Feuerüberfall auf Türkei gestellt?

Das österreichische Verteidigungsministerium hat in seiner Zeitschrift "Der Soldat" verlauten lassen, dass der Granatenangriff auf die Türkei inszeniert war.

Zusammen mit ihren syrischen verbündeten haben demnach NATO-Staaten den Feuerüberfall im Oktober 2012 eingeleitet, der letztendlich zur Stationierung von NATO-Soldaten und Patriot Raketen an Syriens Grenze zur Türkei führte.

Die Türkei hatte nach dem Feuerüberfall sofort Syriens Regierung beschuldigt.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Syrien, Feuer, Überfall, Stellung
Quelle: www.neopresse.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 11:44 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -3
 
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„Türkei: Jene Werfergranate aus Syrien, die fünf Türken tötete, stammt eindeutig aus NATO-Beständen. Es scheint so, als hätte das NATO-Mitglied Türkei die syrischen Aufständischen mit Waffenlieferungen unterstützt. Allerdings müssten diese Lieferungen mit anderen NATO-Staaten abgestimmt sein.“

Aha
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21.03.2013 12:00 Uhr von architeutes
 
+2 | -4
 
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Möglich ist alles ,das vorneweg.

Die Quelle bezieht sich auf die Quelle "Der Soldat" in Österreich.
Muß noch nichts heissen ,aber trozdem interessant die weitere Beweisführung.
Hintergrundwissen von wem ?? das wird nicht richtig belegt.

"aber lassen wir nicht locker ,werden wir nicht müde"

nun erwartet man großes.

- Ende August 1939 überfielen SS-Männer ................


Es hätte interessant werden können.
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21.03.2013 12:01 Uhr von masteroftheuniverse
 
+6 | -3
 
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das hat man schon ein paar tage nach dem "angriff" lesen können.. irgendjemand überrascht?

aber is ja egal jetzt hamse ja die patriots...

@archi

90 minuten nach dem "angriff" hat die türkei mit kampfjets zurückgeschossen, ohne einen einzigen beleg darauf was wirklich geschehen ist..

[ nachträglich editiert von masteroftheuniverse ]
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21.03.2013 12:20 Uhr von architeutes
 
+0 | -4
 
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@master
"Möglich ist alles ,das vorneweg"
Ich habe nichts in Abrede gestellt , aber Gedanken über eine Beweisführung sind zulässig.

Ich war nicht dort ,und will das auch nicht ,mir gehen einfach die vielen Experten auf den Keks die jeden Schuß zurück verfolgen können.

Es ist auch nicht unwarscheinlich das die Rebellen (von denen man in der Form nicht mehr sprechen kann) Vorfälle inszenieren.

Aber Quellen die sich "frei" und unabhängig" schimpfen stellen von vor herein klar das sie recht haben.

Auch hierzu darf ich mir Gedanken machen.
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21.03.2013 12:46 Uhr von maki
 
+1 | -6
 
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War sowas von klar, dass da was getürkt war, um die Raketen dort parken zu können...

Das stank von Anbeginn nicht nur bis zum Himmel, sondern bis zum Mond.
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21.03.2013 13:13 Uhr von Faceried
 
+2 | -3
 
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@maki

Es ist noch nichts bewiesen. Den Ball flach halten.
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21.03.2013 13:29 Uhr von architeutes
 
+0 | -2
 
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@Haberal
Verschwörungen haben immer den Nachteil das es Stückwerk ist.

Die einzige Tatsache ,die Raketen stehen in der Türkei.
Was fehlt ist der Rest.
Nach der Beweisfolge mit der SS (den größten Schurken der zur Verfügung stand) fehlen jetzt aber die Truppen.
Die Türkei hat ja extra beschlossen beim Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan mit "bewaffneten Einheiten" eine Zwischenlandung in der Türkei zu gestatten.
Sie wollten kein Risiko.

Ein guter Entschluss der Türkei ,ein schlechter für die VT.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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21.03.2013 13:37 Uhr von architeutes
 
+0 | -1
 
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Sorry "nicht" zu gestatten.

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