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Genetische Diversität von Riesenkalmaren geringer als bisher vermutet

Über Riesenkalmare ist bisher noch recht wenig bekannt, das geringe Wissen, das wir haben, kommt meistens von angeschwemmten Kadavern sowie den Opfern von Pottwalen und Fischerei. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat nun die DNA von 43 dieser Riesenkalmare untersucht.

Dabei fanden sie erstaunlicherweise heraus, dass die DNA der Riesenkalmare nur wenige Mutationen aufweist. Bisher wurde immer angenommen, dass sich Riesenkalmare in drei über die Welt verteilte Spezies aufteilen.

Die Wissenschaftler haben für dieses Phänomen zwei mögliche Erklärungen: Entweder schwimmen die Riesenkalmare für die Fortpflanzung sehr große Strecken und vermischen sich so weltweit, oder irgendwann in der Vergangenheit ging ihre Population drastisch zurück.


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WebReporter: Phyra
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, DNA, Genetik, Riesenkalmar
Quelle: www.sciencenews.org

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