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Zypern-Pleite: Russland erhofft sich mehr Einfluss auf die EU

Nach dem Scheitern des Rettungspakets im zypriotischen Parlament sucht Nikosia fieberhaft nach einem Ausweg aus der drohenden Staatspleite. Die Hoffnungen ruhen nach wie vor auf einer Hilfe aus Russland.

Doch Moskau ist zurzeit nicht gut auf Brüssel zu sprechen, schließlich parken russische Unternehmen und Privatpersonen Unmengen an Geld auf zypriotischen Konten. Die geplanten Zwangsabgaben sorgen entsprechend für Empörung, Russland schlüpfte in die Rolle des beleidigten, potenziellen Retters.

Die Taktik Moskaus in Zeiten des unterkühlten Verhältnisses zur EU ist dabei klar: Es geht um mehr Einfluss und Zugeständnisse.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Pleite, Zypern, Einfluss
Quelle: orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 07:56 Uhr von Rechthaberei
 
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Zypern = Insel der Finanzmafia.
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21.03.2013 08:06 Uhr von masteroftheuniverse
 
+4 | -1
 
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@rechthaberei:
schau mal auf den schattenfinanzindex:
zypern platz 20
deutschland platz 9!!

du weisst schon was ich meine..vor der eigenen haustür kehren usw..

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