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Nicht einmal 180 Euro: So günstig ist das Samsung Galaxy S4 in der Herstellung

Marktforscher von "iSuppli" haben jetzt ausgerechnet, wie teuer das Samsung Galaxy S4 in der Herstellung ist. Dabei hat man lediglich die Materialkosten berücksichtigt. Die Kosten für Montage, Forschung, Entwicklung und Vertrieb sind dabei nicht mit eingerechnet.

So kommt das S4 auf einen gesamten Materialwert von 233 US-Dollar in der 16-GB-Variante. Das entspricht rund 180 Euro. Das teuerste Bauteil ist dabei das Fünf-Zoll-AMOLED-Display, das 75 US-Dollar kostet. Der Qualcomm-Snapdragon-600-Prozessor kostet hingegen 20 Euro.

Damit ist das Samsung Galaxy S4 vom Materialwert her teurer als das mittlerweile ältere Apple iPhone 5. Dieses hat einen Materialwert von 152 Euro, was noch günstiger ist als das Galaxy S3 mit 159 Euro Materialwert. Damit ist das iPhone 5 vom Materialwert her das günstigste High-End-Smartphone.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kosten, Samsung, Material, Herstellung, Samsung Galaxy S4
Quelle: www.t-online.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2013 07:09 Uhr von Schickelhuber
 
+11 | -0
 
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Sinnlose "Neuigkeiten" hier. Überschrift falsch. Es sollte heissen: Soviel kosten die Bauteile für das Samsung...

Herstellung beinhaltet nämlich auch all die nicht aufgeführten Kosten.

News vom Dussel, was will man erwarten.
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21.03.2013 07:16 Uhr von Anubis273
 
+6 | -0
 
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Ja Crushi, irgendwie klar, dass ein neues High End Smartphone in der Produktion mehr kostet als Smartphones die vor einem halben oder ganzen Jahr auf den Markt gekommen sind.
Soll aber nicht heißen, dass Smartphones jetzt immer teurer werden.

P.S. Auch als Android User fände ich es traumhaft, wenn du in Zukunft deine persönliche anti Apple Kampagne einstellen würdest.
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21.03.2013 07:28 Uhr von brycer
 
+4 | -1
 
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"So günstig ist das Samsung Galaxy S4 in der Herstellung" <-- So ein Unfug!
Das würde ja nicht mal passen wenn Samsung die Teile in eine Tüte packen und dem Kunden das als Bausatz verkaufen würde. Denn da käme dann noch der Vertrieb dazu. ;-P
Natürlich gehört auch zur Herstellung Personal das auch bezahlt werden will. Produktionsstätten können auch nicht ´für lau´ betrieben werden.
Dieser Schwachfug hier soll wohl den Eindruck erwecken wir würden alle viel zu viel für die Produkte ausgeben.
Ja! So ein Gerät muss ja erst einmal entwickelt werden - dann getestet ob es überhaupt so funktioniert wie es sollte usw. Diese Kosten müssen ja auch irgendwie gezahlt werden, da die Hersteller so eine Entwicklung auch nicht aus Jux und Dollerei so nebenbei machen.
Am Schluss geht es über verschiedene Vertriebswege zum Verbraucher. Jeder der am Vertrieb beteiligt ist will aber auch verdienen. Keiner will gratis arbeiten.
Wenn uns der Newsschreiber hier suggerieren will dass man ein Smartphone viel billiger bekommen müsste, dann soll er sich doch so einen Bausatz besorgen und daheim selber löten und schrauben. Mal schaun was dabei raus kommt. ;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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21.03.2013 08:00 Uhr von Silent_Santa
 
+2 | -4
 
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@Brycer
du kannst bei sowas nicht mit harter realität kommen! "Wenn das Handy 182€ in Bauteilen kostet...darf es für maximal 300€ verkauft werden. Alles andere ist geldmacherei" So stand es mal in einem iPhone Post geschrieben hier auf SN. Firmen haben kein Recht Geld für ihre Entwicklung und ihre Gemeinkosten zu verlangen ;-)
Nur irgendwie sehen die das garnicht ein oO
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21.03.2013 08:36 Uhr von Kanga
 
+1 | -5
 
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na der preis wird schon stimmen..
da is ja auch eighentlich nciht viel material...was man braucht..
und die produktionskosten..und vertrieb...sind da bestimmt auch schon mit drinne..
bei Iphone sind sie es jedenfalls...und das is mit 150 euro...schon teuer...
und alles was drüber is...ist für den namen....
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21.03.2013 09:34 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+1 | -0
 
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Wer auch immer hier mal wieder so weltfremd ist, genau das ist die Realität meine Damen und Herren. Wir hatten das gleiche Beispiel in einer Vorlesung an der Uni, da hat das reine Material und die Kosten der Näherinnen und Näher im Ausland für ein Van Laack Hemd, welches für 129€ in Deutschland verkauft wird, gerade mal 10€ ausgemacht. Der Rest geht für den Transport und die Zwischenhändler drauf. Bis das selbe Hemd vom Produktionsort in De ist kostet es schon gut 50€. Dann möchte der Zwischenhändler in De auch noch was und natürlich die Firma Van Laack, dann kostet es wenn es im Laden hängt fast 90€ und den Rest schlägt der Handel selber drauf, oder was glaub ihr warum P&C die Hemden als Sonderpreis für 95-99€ verkaufen kann?

Genau so ist es bei den Handys auch, das sind fertigte Teile in der Massenproduktion von der Foxconn Technology Group. Gibt sich echt einer der Illusion hin, nur weil da Apple, Samsung, HTC oder Huawei drauf steht sind nicht mindestens 70% der Teile identisch? Bei teureren Handys sind halt manche Bauteilgruppen hochwertiger als andere und die Sorgfalt mit der gearbeitet wird etwas höher, aber das Reicht am Ende um ein teureres Produkt zu erhalten.
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21.03.2013 09:47 Uhr von g4rtenZw3rg
 
+2 | -0
 
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da will jetzt wohl einer langsam werden wie Apple. Materialwert für die Herstellung um die 200€ und dann das Endprodukt für 700€ verkaufen, ja meine lieben Apple-hater und Samsung fanboys, das S4 wird genauso viel kosten wie das neue iphone.
Aber wie soll man es am besten sage, so lange die breite Masse so doof ist und sich diese übertrieben teuren Spielzeuge kauft, muss man sich nicht wundern, dass die Firmen solch eine Preispolitik betreiben. Denn wieso gerechte Preise nehmen, wenn sich die Dinger auch so verkaufen lassen.
Meiner Meinung nach sollte ein Smartphone, egal ob apple, samsung oder htc nicht mehr als 400€ kosten, denn selbst bei den preisen verdienen die noch ne goldene Nase.
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21.03.2013 10:22 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Mich wundert ja dann bei Crushials Feldzug, dass Samsung das S4 nicht für den Herstellungspreis verkauft, das sind ja schließlich die Guten, die mit ihrer Philosophie keinerlei Gewinn machen wollen.
Da werden die Smartphones im Gegensatz zu den Arbeitsbedingungen bei Foxconn in Wohlfühloasen mit 10 Wochenstunden Arbeitzeit unter spirituellen Gesängen von Arbeitern mit 5000 Euro Monatslohn hergestellt, wogegen bei Foxconn nur Sklaven, meist Kinder im Alter von 2 Jahren, die Geräte unter Androhung von körperlicher Gewalt zusammenbauen.
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21.03.2013 12:42 Uhr von Silent_Santa
 
+1 | -0
 
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in was für einer Welt lebt ihr eigentlich?
Da werden Millionen in die Entwicklung gesteckt... ein Arsch voll Leute beschäftigt und dann sollen sie die Sachen am besten verschenken? Ja nee is klar... Technikkonzerne wollen ja keine Gewinne einfahren oder gar irgendwelche Ergebnisse erwirtschaften.

Weltfremdes Volk...
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21.03.2013 18:17 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Und wenn man das nicht vorhandene Design abzieht und und die Tatsache dass Samsung das Betriebssystem nicht selbst entwickelt, verdient Samsung an jedem Gerät immer noch mehr als Apple, während der Kunde statt wertigem Metall und Glas nur einen Klumpen Plastik erhält.

Ich würde mal sagen, diesmal ist Crushials Masterplan nach hinten losgegangen...

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