20.03.13 21:17 Uhr
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Als Finderlohn erhält ein Dinosaurier den Namen eines kleinen Mädchens

Einen Finderlohn der besonderen Art erhält die neunjährige Daisy Morris aus England. Laut der US-Fachzeitschrift "PLOS ONE" wird die neue Dinosaurierart, welche vor vier Jahren an der Küste der Isle of Wright von dem Mädchen gefunden wurde, nach ihr benannt.

Die Britin brachte die von ihr gefundenen Knochenreste zu Experten, welche herausfanden, dass diese zu einer bislang unbekannten Art von Flugsauriern gehörte. Das Alter wird auf 115 Millionen Jahre geschätzt.

Der Name der neuen Dinos wird "Vectidraco daisymorrisae" lauten, wobei Vectidraco auf den Fundort, die Isle of Wright, hinweist. Dort werden öfter Fossilien gefunden.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mädchen, Name, Dinosaurier, Finderlohn
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2013 21:24 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -1
 
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Nette Geste.
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20.03.2013 21:56 Uhr von blonx
 
+3 | -2
 
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@ newsleser
Danke für den Hinweis. Hatte eigentlich "Das britische Mädchen" schreiben wollen, es aber später wieder geändert. Habe den Fehler eben gemeldet. Hoffe, dass er bald behoben wird.

Danke für die schnelle Änderung!

[ nachträglich editiert von blonx ]
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20.03.2013 22:29 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+2 | -0
 
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Ist das nicht durchaus üblich bei wissenschaftlichen Namen nach den jeweiligen Entdeckern zu benennen?
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20.03.2013 22:35 Uhr von blonx
 
+6 | -1
 
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@ Jesus_From_Hell

Es ist üblich, dass die Entdecker bzw. die Wissenschaftler den Namen der neu entdeckten Art wählen. Sie können ihn aber frei bestimmen.
In diesem Fall hat das Mädchen die Knochenreste zwar gefunden, aber natürlich nicht bestimmt bzw erkannt, dass es sich um eine neue Art handelt.
Deshalb sind die Wissenschaftler, welche die Knochen analysiert haben, diejenigen, die den Fund publizieren und auch das Recht haben, den Namen zu bestimmen.
Aber um der Kleinen eine gewisse Anerkennung zuteil werden zu lassen, haben sie die Art nach ihr benannt.
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23.03.2013 23:20 Uhr von Manuela.04
 
+0 | -0
 
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Nette Geste der Wissenschaftler.
So geht Nachwuchsfoerderung. Die kleine ist in 20 Jahren bestimmt eine der fuehrenden Palaeontologinnen.

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