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Erster Internationaler Tag des Glücks: Das Königreich Bhutan macht es allen vor

Am heutigen Mittwoch ist der erste Internationale Tag des Glücks. Und wen wundert es? Die Deutschen dienen als schlechtes Beispiel. Im Gegensatz zu dem kleinen Königreich Bhutan, welches im Sommer 2012 den Anstoß zu diesem "Tag des Glücks" gab.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon erläuterte, worum es bei dem menschlichen Glück gehe. So sieht er Mitgefühl, eine nachhaltige menschliche Entwicklung und den Umweltschutz als die drei Grundpfeiler des Glücks an.

Noch unglücklicher als in Deutschland seien nur die Japaner. Am glücklichsten scheinen die Menschen in Bhutan. Dort wurde 2008 das "Bruttonationalglück" in die Verfassung aufgenommen. Hier scheint die Zufriedenheit der Menschen wichtiger zu sein als das Bruttoinlandsprodukt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tag, Glück, Königreich, Bhutan
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2013 19:56 Uhr von blonx
 
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In der Quelle findet man nähere Informationen zu den Maßnahmen von Bhutan, um seine Einwohner ein wenig glücklicher zu machen. Wie zum Beispiel soziale Gerechtigkeit, die eigene Kultur, Umweltschutz und gute Regierungs- und Verwaltungsstrukturen.
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20.03.2013 20:40 Uhr von Bildungsminister
 
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Anmerkung: "Noch unglücklicher als in Deutschland seien nur die Japaner" - muss eigentlich "Noch unglücklicher bei den Industriestaaten als in Deutschland seien nur die Japaner."

Hatte den Artikel heute Mittag auch gelesen, daher war mir das in Erinnerung geblieben. Gibt also durchaus unglücklichere Staaten als uns, nur eben keine Industriestaaten. Es zeigt letztendlich nur, dass Geld kein Garant für Glück ist.

Die Deutschen sind generell eine Volk von Miesepetern und Nörglern, die es manchmal schwer haben etwas positiv zu sehen. Sehr vielen Deutschen fällt es schwer ihre Situation in Relation zu setzen, weil sie wahrscheinlich maximal zum Urlaub im Ausland waren. Dass es uns wirklich gut geht sehen viele nicht, weil der eigene Blickwinkel nicht stimmt.

Wir haben diesen Ruf leider nicht umsonst weg. Habe selbst schon recht viel und lange im Ausland gelebt, und die Lebensart ist oftmals eine ganz andere, auch und vor allem, wenn der Lebensstandard nicht so hoch und das Geld nicht so viel ist wie bei uns.

Dennoch meine ich, dass der Deutsche in sich durchaus glücklich ist. Das wird bei der Studie etwas verkannt. Es ist eben nur so, dass wir Deutschen gern glauben, dass es immer noch besser geht, besser sein sollte, und danach dann auch entsprechend gestrebt wird. Ziemlich rastlos.
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20.03.2013 20:53 Uhr von magnificus
 
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Ich glaube aber auch, dass dieses ständige Nörgeln und Schlecht-Machen der Ansporn der Dt. ist. Der, welcher uns z.B. im Maschinenbau an die Spitze gebracht hat.

So wie unser Minister schon abschließend formulierte :)

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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20.03.2013 21:46 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@ Bildungsminister

Ja insgesamt ist Deutschland mittelmäßig glücklich.
Eine Studie vom Gallup Institut hat folgendes ergeben:
http://www.swp.de/...

Interessant ist das das sehr reiche Singapur auf dem letzten Platz liegt und die "armen" Philippinen und Thailand in den Top Ten sind.
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21.03.2013 04:04 Uhr von Perisecor
 
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Wenig verwunderlich.

Ein Beispiel ist die aktuelle Spiele-Verschenken-Aktion von EA. Überall freut man sich, nur in Deutschland wird genörgelt, u.a. hier: http://www.shortnews.de/...

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