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"Super", "Express" & Co.: Prüfer verbieten verharmlosende Medikamentennamen

Es gibt Pillen, die mit dem Namenszusatz "super", "forte" oder "express" verbunden sind, was Arzneimittelprüfern schon länger ein Dorn im Auge ist.

Anti-Babypillen haben zudem oft einen verniedlichenden Namen oder heißen wie Blümchen. Diese Namen seien mit dem erhöhten Thromboserisiko für Frauen nicht vereinbar.

Diese verharmlosenden und irreführenden Namen werden nun verboten, wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) sowie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) beschlossen haben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Name, Risiko, Pille, Arzneimittel, Verharmlosung
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2013 15:53 Uhr von magnificus
 
+7 | -0
 
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Ja endlich. Die Namen sind DAS Problem in Deutschland Pharmawelt, gegen das man vorgehen muss :( Oh man
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20.03.2013 15:59 Uhr von Gnarf456
 
+3 | -0
 
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Ob es jetzt "Aspirin Effekt" oder "Aspirin-Granulat" heißt, ist eigentlich egal, ich nehme weiterhin die Medikamente so, wie ich es gewohnt bin. Aber eigentlich gefällt es mir so, wie es ist, besser. Dieser ewige "die Bürger sind dumm, denen muss man helfen"-Wahn macht mich aber krank, genau wie diese ganze Bevormundungspolitik: "Das ist möglicherweise ungesund/brutal/nicht öko/bla, das muss verboten werden". Furchtbar.

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