20.03.13 14:55 Uhr
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Ist die offizielle Zahl der Todesopfer rechter Gewalt viel zu niedrig?

Eine groß angelegte Recherche-Aktion durch den Tagesspiegel, die "Zeit" und "ZEIT ONLINE" scheint nun die offizielle und deutschlandweite Statistik zu rechtsmotivierter Gewalt in Frage zu stellen. Es wurden hunderte Artikel aus Lokalzeitungen und Gerichtsurteile betrachtet.

Zusätzlich führte man unzählige Interviews mit Anwälten, Ermittlern und Opferschutzorganisationen. Insgesamt seien die offiziellen Zahlen mit bislang 63 Todesopfern seit 1990 inklusive der NSU-Mordserie viel zu tief angesetzt. Die Recherchen ergaben mindestens 152 Todesopfer.

Weiter liege der Verdacht eines rechtsmotivierten Hintergrunds bei 18 weiteren Todesfällen nahe. Grund für die Abweichungen sind fehlende einheitliche Richtlinien bei der Strafverfolgung und -erfassung in den einzelnen Bundesländern.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Gewalt, Zahl, Todesopfer, Rechtsextremismus
Quelle: www.zeit.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2013 15:10 Uhr von magnificus
 
+16 | -3
 
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Uii, das könnte hier ein Highlight werden. ;)

Der Titel is, sagen wir verwirrend. Wem die Opferzahlen zu niedrig sind, soll was dagegen tun?

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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20.03.2013 15:11 Uhr von NoPq
 
+8 | -11
 
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lol, KillingTO
http://www.troll.me/...

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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20.03.2013 15:31 Uhr von architeutes
 
+8 | -3
 
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@KillingTO&@Haberal

Straftäter verfolgen ,bestrafen und einsperren.Vieleicht findet ihr einen gemeinsamen Nenner.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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20.03.2013 15:35 Uhr von ~frost~
 
+17 | -6
 
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Ja die rechten... ständig Prügeln sie Passanten aus Langweile... rechtsradikale Taxifahrer vergewaltigen Kundinnen... oder machen (S-/U-)Bahnhöfe unsicher..

Wie oft hat ein Rechter schon seine Schwester getötet, weil sie in einem Kanadier verliebt war?

Hoffentlich rettet uns Claudia Roth vor dieser Bedrohung :(
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20.03.2013 16:39 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -3
 
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Deutsche Kinder die wegen den alltäglichen Volkstodes seit 1990 nicht geboren wurden und damit bei 1,3 Kindern pro Frau praktisch vermißt: 10 Millionen!


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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20.03.2013 16:48 Uhr von architeutes
 
+2 | -3
 
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Wenn sich hier die Kulturen friedlich vermischen ,und nicht aus Gründen wie Religion ,Blutlinie,kulturelle Abschottung oder sonst fragwürdigen Gründen meiden ,hätte Multikulti sogar Vorteile.
Aber da sehe ich keine Vortschritte , die Regierung will was erzwingen und schaft mit den Tabus genau das Gegenteil.
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20.03.2013 17:02 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -3
 
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"In den offiziellen Zahlenwerken fehlt etwa der Rentner Helmut Sackers, der im Jahr 2000 in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) von einem Nachbarn erstochen wurde, nachdem er sich über dessen rechtsextreme Musik beschwert hatte. "

Ja klar. Hätte er sich über zu laute Musik von den Ärzten beschwert, wäre es dann ein linksmotivierter Mord?

Wir sollten alle Fälle aufarbeiten, bei denen sich ein Nachbar über laute Musik beschwerte und zweifelsfrei feststellen lassen, um welche Musik es sich handelte.


Die anderen Beispiele klingen wenigstens nicht ganz so daneben.

Dennoch sollte man eine Tat erst zuordnen, wenn das Motiv geklärt ist und nicht irgendwelche äußeren Umstände.
Ein Raubüberfall eines Neonazis ist ein Raubüberfall und keine rassistische Tat.


"Ausländer ungleich Rechter Gewalttäter"

So pauschal mal wieder falsch.
Darf ich an die "Araber" erinnern, die vor kurzem einen jüdischen Mitbürger angegriffen haben?
Nicht auch eine "rechtsmotivierte Tat"?

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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20.03.2013 18:11 Uhr von Atatuerke
 
+5 | -4
 
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die Journalien die "Zeit" und "ZEIT ONLINE" und die TAZ sind dermaßen linksversifft das man denen kein Wort glauben kann und darf.

Seit 1990 sind ca. 7500 deutsche Opfer durch Migrantengewalt zu Tode gekommen.

[edit]

in dieser Chronik kann man es nachlesen und es sind nicht nur Behauptungen sondern Fakten die man durch die entsprechenden Artikel (Polizeibericht,Zeitungsberichte)selber nachprüfen kann
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20.03.2013 18:14 Uhr von sannifar
 
+2 | -6
 
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@atatuerke
Was hat die "taz" damit zu tun?
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20.03.2013 18:27 Uhr von NoPq
 
+2 | -4
 
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Nichts. Auf seiner lustigen Seite ist auch jedes Opfer ein Deutscher (hehe^^)
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20.03.2013 18:38 Uhr von Atatuerke
 
+2 | -3
 
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@ sannifar
das ist ganz einfach.Nach meiner Meinung sind alle drei "Zeitungen" die größten linken Hetzblätter in Deutschland.
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20.03.2013 18:45 Uhr von sannifar
 
+3 | -5
 
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Ach so. Und da macht es dann auch nichts, wenn du zu einer Seite verlinkst, die "PI" und "Junge Freiheit" nahesteht. Beides Medien, die im braunen Wasser fischen.
Dass die "taz" aber mit dieser News nichts zu tun hat, hast du schon gesehen?

[ nachträglich editiert von sannifar ]
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20.03.2013 20:50 Uhr von cheetah181
 
+5 | -5
 
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"Todesopfer durch Rechte Gewalt seit 1990: 50
Todesopfer durch Ausländer Gewalt seit 1990: 500000"

Der Vergleich ist ja so intelligent wie
"Todesopfer durch betrunkene Männer am Steuer
Todesopfer durch Frauen am Steuer"

Entweder streichst du die Opfer der Straftaten ohne deutschen-feindliches Motiv oder du stellst sie nicht den rechten Straftaten gegenüber, sondern allen Todesopfern Deutscher, egal welcher Gesinnung.

Die Zahlen sind aber sowieso vollkommen unerheblich, es sind die Maßnahmen die gegen solche Gewalt getroffen werden die zählen. Aber bei Fällen wie der NSU und Intensivtätern, die nach 20 Vergehen dann mal Bewährung bekommen macht es für manche anscheinend mehr Sinn Tote aufzurechnen und der eigenen politischen Gesinnung treu zu bleiben.

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