20.03.13 11:12 Uhr
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Zypern: Kirche bietet ihr gesamtes Vermögen an, um das Land zu retten

Zyperns Erzbischof Chrysostomos erklärte sich im Namen der zyprischen Kirche dazu bereit, das gesamte Vermögen zur Rettung des Inselstaates zur Verfügung zu stellen.

Die Höhe der Summe ist bislang allerdings noch unbekannt. "Die Kirche und die Klöster werden für die Rettung des Landes alles zur Verfügung stellen", so Chrysostomos.

Weiter wurden am heutigen Mittwoch Gerüchte laut, es werde aktuell an einem Gesetz gearbeitet, welches auch nach Öffnung der Banken Überweisungen ins Ausland unterbinden würde.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kirche, Land, Zypern, Vermögen
Quelle: www.spiegel.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2013 11:15 Uhr von RainerLenz
 
+25 | -6
 
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mein erster gedanke dazu
wer weiß was die kirche für die rettung bekommt ;)
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20.03.2013 11:17 Uhr von Kanga
 
+15 | -2
 
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auch die andere hälfte von zypern....is doch klar
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20.03.2013 11:28 Uhr von Katzee
 
+18 | -2
 
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Die erste positive Nachricht, die ich über eine Kirche seit langem gelesen habe. Der griechisch-orthodoxen Kirche scheint mehr an den Menschen zu liegen als der katholischen Kirche. Letztere würde doch höchstens ein frommes Gebet sprechen und betroffen aus der Wäsche schauen.
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20.03.2013 11:33 Uhr von maki
 
+26 | -11
 
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Rausgeschmissenes Geld - das kapitalistische System ist generell unfähig zu wirtschaften und kann deshalb nicht dauerhaft überleben (ohne den Zinseszins abzuschaffen) und somit verzögert die Spende das Ende nur ein bisschen.


[ nachträglich editiert von maki ]
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20.03.2013 12:22 Uhr von maki
 
+6 | -6
 
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Ohne die Möglichkeit, "nahezu unbegrenzt virtuelles Geld in die Welt setzen zu können", wäre der Kapitalismus schon im Mittelalter im Keim erstickt.
Denn die kapitalistischen Staaten können noch weniger von real erwirtschafteten Geldern leben als früher die sozialistischen Staaten, welche einfach nur nicht (im globalen Handel) dieselben "unerschöpflichen" Kreditquellen wie die kapitalistischen Staaten zur Verfügung hatten (und ausserdem zusätzlich noch stark von aussen im Handel blockiert wurden).
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20.03.2013 13:08 Uhr von Gnarf456
 
+8 | -2
 
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@ maki: Gut zu wissen, dass der Kapitalismus schon im Mittelalter hätte untergehen können, obwohl es ihn im Mittelalter ja nachweislich noch gar nicht gegeben hat. Die Wirtschaftssysteme des Mittelalters sind der Feudalismus und der Merkantilismus gewesen.
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20.03.2013 13:22 Uhr von maki
 
+4 | -4
 
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Deshalb "im Keim"...

Und ausserdem ist "Merkantilismus" sowas wie "Marktwirtschaft", also das, was die sich auch heute noch auf die Fahnen schreiben, wenn sie eigentlich den Kapitalismus meinen.
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20.03.2013 13:30 Uhr von El_Caron
 
+4 | -5
 
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@maki
Und die Leistungen, die von dem "nahezu unbegrenzten virtuellen Geld" eingekauft werden, kommen woher? Wird die von Außerirdischen eingeholt. Oder von den vielen, florierenden Staaten mit anderen Wirtschaftssystemen?
Nein, die komtm aus der kapitalistischen Wirtschaft, die bisher als einziges Modell in der Lage ist, einen entsprechenden Output zu liefern - und zwar ständig steigend (man schaue nur mal, was in den 50ern so in den Haushalten rumstand im Vergleich zu heute).
Ganz im Gegensatz zu den menschenverachtenden Verbrecher- und Mördersystemen, die Fahnen trugen wie Dein Userbild.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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20.03.2013 13:30 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -7
 
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@ maki

"Rausgeschmissenes Geld - das kapitalistische System ist generell unfähig zu wirtschaften und kann deshalb nicht dauerhaft überleben"

Manchmal bin ich mir nicht sicher ob du das was du schreibst wirklich ernst meinst?

Wir leben seit vielen Jahrzehnten in Frieden und Wohlstand. Was willst du mehr? Mach doch mal Urlaub in Nordkorea!
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20.03.2013 13:42 Uhr von maki
 
+8 | -5
 
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Aber auf Pump, Du Dummbratze, nur auf Pump!
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20.03.2013 13:53 Uhr von maki
 
+11 | -3
 
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Und noch so ne Dummbratze:

"Und die Leistungen, die von dem "nahezu unbegrenzten virtuellen Geld" eingekauft werden, kommen woher?"

Von Leuten am Arsch der Welt, die sich den Scheiss oft gar nicht mehr leisten können und Dreck fressen müssen, damit deutsches Arschloch trotz stetig sinkenenden Real-Einkommen alle zwei Jahre nen neuen Schrott-TV oder Eierfon bezahlen kann, weil das alte für die Geisteskrankheit "Stetiges Wachstum" gezielt auf Verschleiss gefertigt wurde.

(man schaue nur mal, wie lange das, was in den 50ern so in den Haushalten rumstand im Vergleich zu heute gehalten hat)
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20.03.2013 14:17 Uhr von Katzee
 
+8 | -1
 
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@ maki
Sicher ist unser kapitalistische System alles andere als gut, aber leider wurde noch kein System erfunden, das besser funktioniert.

Sozialismus/Kommunismus in der realpolitischen Ausprägung haben bewiesen, dass der Typ Mensch, der die Idee hinter diesen Systemen erfolgreich umsetzen kann, einfach noch nicht geboren wurde. Menschen sind egoistische Raubtiere (und da schliesse ich mich nicht aus), die in erster Linie ihr eigenes Wohl und das ihres direkten persönlichen Umfelds im Sinn haben.

Sozialismus/Kommunismus jedoch brauchen einen altruistischen Menschentyp, der in erster Linie ans Wohl aller denkt. Wie geschrieben: Dieser Typ Mensch ist noch nicht geboren - und mit Gewalt kannst Du ihn nicht schaffen.
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20.03.2013 14:31 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -4
 
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@ maki
ok du glaubst wirklich was du schreibst.....krass.

Kannst du wenigstens die Texte der anderen Teinehmer ansatzweise erfassen?
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20.03.2013 14:58 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -2
 
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@bud_bundy

Kannst du denn wenigstens ansatzweise verstehen wovon maki spricht? Ich denke nein.

Wenn du nicht dumm sterben willst:

http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...
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20.03.2013 15:43 Uhr von jpanse
 
+5 | -0
 
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Man kennt ihn sicher schon, aber hier ist er nochmal:
Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, damit er mal nachschauen könne, ob Ihm die Zimmer gefallen würden. Die 100 Euro seien als Sicherheit. Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat. Als der Gast verschwunden ist um sich die Zimmer anzusehen, rennt der Hotelier zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien. Er rennt zurück in sein Hotel. Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist. Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat. Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für 2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet. In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde. Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel. Nun das Ergebnis: Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld....!!!! So funktioniert das EU Rettungspaket.

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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20.03.2013 16:05 Uhr von alter.mann
 
+1 | -0
 
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jpanse ,

wenn es denn so liefe, wäre ja alles i.o. für eventuelle geldgeber.

is leider nicht so.

irgendwo dazwischen rennt eben einer zur bank, gibt der die 100 euro und sagt: heb das ma auf ne weile und gib mir dann 110 zurück. die bank versprichts und ist plötzlich pleite. vom vielen geld. kaputtgebankt.
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20.03.2013 16:34 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -1
 
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@spliff.Richards
Da gibt es nichts zu verstehen.
Fakt ist wir leben in einer sensationellen Phase des Wohlstandes. Es muss in diesem Land keiner Hungern, wir sind gegen sehr viele Risiken abgesichert....
Vielleicht geht es besser, aber ganz sicher geht es sehr viel schlechter.
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20.03.2013 16:41 Uhr von maki
 
+0 | -3
 
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Oh Scheisse, ein Bot
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20.03.2013 16:43 Uhr von gamer9991
 
+2 | -1
 
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@maki dass du keinerlei Ahnung von wirtschaftlichen Vorgängen hast, hast du ja zweifelsfrei bewiesen, aber glaubst du ernsthaft, dass der Sozialismus nur ein bisschen besser ist?
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20.03.2013 16:51 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@gamer9991
Das schlimme ist, er glaubt es nicht nur, er ist sich sicher.
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20.03.2013 19:09 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Eigentlich ein schöner Zug, wenn nicht die damit anfangen, warum sollten es andere tun....ich mein Kirche und Religion steht doch für Zusammenhalt und Hilfe in der Not...
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20.03.2013 22:56 Uhr von creek1
 
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10 Männer - ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher - treffen sich regelmäßig zum Essen.

So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,00 Euro, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

- Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
- Der Zypriot zahlte 1 Euro. Der Franzose 5 Euro.
- Der Österreicher 50 Euro. Der Finne 80 Euro. Der Holländer 100 Euro.
- Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 Euro.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren. «Weil Sie alle so gute Gäste sind!»

Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 Euro geteilt durch sechs Zahler 8,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:

- der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
- Der Franzose zahlte 3 ¬ statt 5 ¬ (40% Ersparnis).
- Der Österreicher zahlte 45 ¬ statt 50 ¬ (10% Ersparnis).
- Der Finne zahlte 72 ¬ statt 80 ¬ (10% Ersparnis).
- Der Holländer zahlte 90 ¬ statt 100 ¬ (10% Ersparnis).
- Der Deutsche zahlte 239 ¬ statt 264 ¬ (11% Ersparnis).

Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. «Ich hab´ nur 2 Euro von den
50 Euro bekommen!» sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, «Aber er kriegt 25 Euro!». «Stimmt!», rief der Zypriot, «Ich hab´ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich».
«Wie wahr!!»,rief der Österreicher, «Warum kriegt er 25 Euro zurück und ich nur 5? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!».
«Moment mal» riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, «Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!». Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
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