20.03.13 10:58 Uhr
 205
 

Schlechte Testergebnisse für das neue Chromebook

Seit dem gestrigen Dienstag ist Samsungs neues Cromebook in Deutschland erhältlich (ShortNews berichtete). In einem ersten Praxis-Test des Computermagazins "CHIP" versagte das Notebook jedoch kläglich.

So schaltete sich das Notebook bei der Videowiedergabe schon nach sechs Minuten ohne Druck auf das Tochpad oder die Tastatur aus. Dies ließ sich weder in den Einstellungen noch im Developer-Modus deaktivieren. Die Helligkeit- und Kontrastwerte des matten Displays ließen ebenfalls zu wünschen übrig.

Das Gehäuse mache auf der ersten Blick zwar einen edlen Eindruck, so die "CHIP", zu sehr verdrehen oder belasten solle man das Gehäuse allerdings nicht. Ein flüssiges Arbeiten, wie man es von herkömmlichen Notebooks kennt, soll mit den cloud-basierten Apps ebenfalls nicht möglich sein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: donalddagger
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Video, Test, Google Chromebook
Quelle: www.chip.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.03.2013 11:03 Uhr von Kanga
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
ich bin ja mal echt gespannt..
wie lange es dauert..bis man merkt..das die dinger nicht geeignet....egal für was
Kommentar ansehen
20.03.2013 20:18 Uhr von erw
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Googles Ideen und Vorstöße sind schon bemerkenswert. Die lassen sich aber auch von Rückschlägen nicht beirren (z.B. Google WAVE usw.). Das Problem mit dem chromebook ist, dass sie alles zwanghaft von 0 auf 100 in die Cloud hauen wollen, anstatt die User erst einmal da heranzuführen, gleichzeitig alles weiter zu perfektionieren. Nur ein cloud-geübter Nutzer wird die Cloud auch so ausgiebig ausnutzen wollen, wie sie da per Apps etc. angeboten wird. Hinzu kommt, dass die Dienste lokalen Programmen nicht das Wasser reichen können.
Kommentar ansehen
21.03.2013 21:26 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kann mir mal irgendjemand mindestens 5 Vorteile einer Cloud-Anwendung gegenüber einer lokal verfügbaren nennen?

Ich kanns ja noch verstehen, wenn z.B. Firmen die Dateien zentral auf einem Server bereitstellen, damit man von überall aus damit arbeiten kann. Aber dann liegen die auf einem Firmenserver, garantiert nicht in der Cloud eines Unternehmen, welches man nicht kontrollieren kann.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?