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Großbritannien: Frau verliert Job wegen Harlem Shake

Die Bibliothekarin Calypso Nash verlor nun ihren Job in der bekannten britischen Universität Oxford, weil sie eine von Studenten durchgeführte Harlem-Shake-Aktion nicht verhinderte.

Der 30-sekündige Clip, für den 30 Oxforder Studenten verantwortlich sind, gefiel dem Dekan scheinbar ganz und gar nicht. Er feuerte die zu der Zeit anwesende Bibliotheksmitarbeiterin und brummte den Studenten zusätzlich noch eine Geldbuße auf.

Währenddessen starteten die Schüler eine Kampagne, um für die Wiedereinstellung der Dame zu kämpfen. Der Stunt habe keine Störung verursacht und dauerte nur 7 Minuten, so die Schüler. Sie halten das Geschehene für lächerlich.


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WebReporter: mmh...schokolade
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Job, Kündigung, Bibliothek, Oxford, Harlem Shake
Quelle: www.thesun.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2013 09:29 Uhr von mmh...schokolade
 
+25 | -8
 
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Muss ja ein sehr netter Zeitgenosse sein, dieser Dekan. Hat wohl keinerlei Humor und seine eigene Studentenzeit vergessen.
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20.03.2013 09:32 Uhr von Jaecko
 
+16 | -3
 
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Wenn ich an meine Uni zurückdenke: Da hätt der Dekan selber mitgemacht
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20.03.2013 10:02 Uhr von TeKILLA100101
 
+7 | -19
 
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20.03.2013 10:04 Uhr von Marco73230
 
+23 | -1
 
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bisschen überzogen die Reaktion vom Dekan. Allerdings halt ich von dem Quatsch auch nicht viel..
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20.03.2013 10:15 Uhr von gugge01
 
+19 | -15
 
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@Jaecko
Das mag ja richtig sein, aber du musst auch verstehen das eine Elite-Universität in der die weltweiten Diplomaten und Geld-Adelshäuser ihren Nachwuchs ausbilden lassen einen etwas anderen Standard in der Außendarstellung beanspruchen als ein eine mental inzestuöse 68‘iger Müllkippe.
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20.03.2013 10:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
+14 | -11
 
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Wer mal eine Rhymusmaschine für Hobbymusiker in der Hand hatte, weiss dass der Shake genauso klingt, als würden kleine Kinder damit spielen.
Wem so ein Lied gefällt ist geistig so einfach gestrickt, dass dies schon ein Entlassungsgrund wäre.
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25.03.2013 17:56 Uhr von Retrobyte
 
+0 | -1
 
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Vollstes Verständnis für den Dekan.
Ich frage mich was mein Chef wohl sagen würde, wenn ich mit ner Gruppe Halbstarker auf der Arbeit aufkreuzen würde und mit denen rumzappel als hätten wir Parkinson.

Die liebe Frau Bibliothekarin hat nicht nur ohne Erlaubnis an ihrem Arbeitsplatz eine solche Aktion stattfinden lassen sondern diese auch noch gefilmt.
Wenn man dann noch einbezieht, dass mehr als ein Dutzend Studenten auf fremden Eigentum rumtanzen und springen (Seit wann wurden Tische und Stühle für so etwas gebaut..?) und dabei genauso gut auch etwas hätten zerstören können, ist die Entscheidung mehr als gerechtfertigt.

Nimmt eine Lidl Mitarbeiterin einen nicht eingelösten Bon mit Nachhause und wird gefeuert, ist die Empörung groß, bei sowas wie dem Harlem Shake allerdings wird weit mit der Sympathiekeule ausgeholt, verstehen soll man das mal..
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03.04.2013 10:58 Uhr von DarkPhoenix
 
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@gugge01
Das mag ja alles stimmen aber mal im Ernst. Ist es diesen Studenten untersagt wärend ihrer weniger amüsanten Zeit auf der Uni etwas Abwechslung oder Spaß zu haben? Ich meine, die haben doch keinem Menschen mit dem bißchen Rumgezappel geschadet
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03.04.2013 11:02 Uhr von DarkPhoenix
 
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@ThomasHambrecht
Ich wage zu bezweifeln, dass dieses Wirrwarr sich überhaupt Musik nennen kann geschweige dass es jemanden gefällt. Es geht eher darum, dass es ein neuer Internethype ist bei dem sich viele beteiligen weil es einfach witzig für Jugendliche ist. Eine Diskussion über die musikalische Qualität steht hierbei außer Frage

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