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EU will Apple wegen Garantie an den Kragen

Die EU-Kommissarin Viviane Reding forderte die europäischen Verbraucherschutzminister erneut auf, härter gegen Apple vorzugehen. Der Technik-Konzern informiere in 21 von 27 EU-Ländern die Kunden nicht ausreichend über ihre Rechte.

Dieser Streit hält schon Jahre an. 2011 musste Apple 900.000 Euro Strafe an den Marktregulierer AGCM zahlen.

Reding sagte: "Ich glaube, dass die Kommission eine prominentere Rolle bei der Überwachung und Koordination von Anstrengungen zur Durchsetzung der Rechte von EU-Verbrauchern spielen muss".


WebReporter: misfits94
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Apple, EU-Kommission, Garantie, Viviane Reding
Quelle: derstandard.at
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2013 10:11 Uhr von Silent_Santa
 
+11 | -0
 
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Na wegen den 900.000€ sind bestimmt Tagelang Tränen vergossen worden....
Was tun sieht anders aus!
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20.03.2013 10:24 Uhr von misfits94
 
+8 | -0
 
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Der Betrag wurde so gewählt das er hoche genug ist so dass es aussieht als würde was geschehen, aber nicht so hoch das es Apple schemrzt
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20.03.2013 10:25 Uhr von HolgerM
 
+8 | -0
 
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Genauso wie Google 700.000 Euro zahlen musste für die Wifi Abhöraktion. Lächerlich

Gerade Apple hat über 150 Milliarden!!! an Geldreserven.

Wie lächerlich die Politiker sich damit machen. Selbst wenn sie 1 Milliarde an Strafe zahlen müssten wäre das nicht mal 1%!
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20.03.2013 10:27 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -5
 
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Wer vergibt schon gerne eine Garantie auf komplett verleimte Geräte, wo jeder Austausch an den halben Neupreis rankommt.
Ist zwar ein schiefer Vergleich - aber in der Studio- und Bühnentechnik bedeutet Qualität eine schnelle Reparatur und hohe Langlebigkeit.
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20.03.2013 11:13 Uhr von CrazyWolf1981
 
+7 | -0
 
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Komisch bei MS gehts gleich in die hundert Millionen wegen einer Sache die im Grunde keinen User stört bzw. niemand merken würde, und bei Apple bei etwas relevantem nur so wenig? Warum nicht gleich Apple auch wegen fehlender Browserwahl hochnehmen? Kann ja wohl keiner sagen Apple hätte keine Marktmacht oder nur ein Nischenprodukt am Start.
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20.03.2013 11:21 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+3 | -4
 
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Bin kein Freund von Apple, aber warum sollen die auch so viel Strafe zahlen, nur weil die Kunden "nicht ausreichend" informiert werden?

Die Garantiebedingungen kann doch jeder auf der Apple-Webseite nachlesen. Und wenn man da bestellt, wird doch glaube ich noch gefragt, ob man extra Garantie kaufen will!?

Und eine gesetzliche Garantie gibt es nicht, nur eine freiwillige des Herstellers oder des Händlers, nur das Gewährleistungsrecht ist Pflicht! Verstehe also die Aufregung nicht...
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20.03.2013 12:14 Uhr von Peter323
 
+4 | -3
 
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Microsoft zahlt regelmäßig hohe Millionen und Milliardenstrafen, wegen Dinge, die den User absolut net stören.


Apple ignoriert z.B. einfach gesetzliche Vorgaben und gibt willkürlich Garantien wie sie lustig sind. Zu meiner Zeit haben die einfach nur 1 Jahr Gewährleistung gegeben. Wie´s heute ist, weiß ich net. Jedenfalls wollten sie jedem Kunden für die üblichen 2 Jahre Sicherheit Apple Protection blabla andrehen.
Übrigens, Apple Hardware zu reparieren ist einfach nur grausam. Wenn die Apple Anhänger wüßten, wie ihre Hardware unter dem Cover aussieht und wieviel Leim da verwendet wird, würde keine Sau so ein Scheiss mehr kaufen.
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20.03.2013 12:20 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -4
 
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Klar tun 900.000,- oder 700k (wie bei Google) nicht weh... aber mit welcher Begründung, könnte man auch die Strafen für eine bestimmte Tatsache so hoch ansetzen, dass es einem Unternehmen in der Größenordnung nunmal schmerzt?

z.B. "Ihr habt die Kunden etwas lausig über die Garantie informiert, also zahlt ihr nun 1% eures Vermögens" ? Was dann so über eine Milliarde Euro wäre...

Aber was will man machen, wenn Millionen nun mal Peanuts sind, auch 5 Millionen nichts ändern würden aber das Vergehen niemals so krass geahndet werden würde bei jeder anderen kleineren Firma :)
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20.03.2013 14:45 Uhr von oimel81
 
+5 | -2
 
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Es wird doch keiner gezwungen sich die extra Garantieleistungen zu kaufen.

Die übliche Gewährleistung gibt allerdings nicht der Hersteller sondern der Händler der die Ware verkauft. Garantie gibt es grundsätzlich immer nur frewillig vom Hersteller und hat mit den 2 Jahren Gewährleistung nichts zu tun.

Ich hab das Gefühl das verwechseln immer sehr viele Leute.
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20.03.2013 19:15 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -2
 
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@oimel81 - da geb ich Dir vollkommen recht.
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20.03.2013 20:52 Uhr von Cyphox2
 
+2 | -1
 
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@Peter323

"die üblichen 2 Jahre", du redest von Gewährleistung, das hat mit Herstellergarantie gar nix zu tun, das ist eine freiwillge Leistung des Herstellers und damit kanns jeder Hersteller halten wie er will.

Kauf dir mal (nicht von Apple) nen Drucker oder ein Notebook, da haste oft auch "nur" 12 Monate Garantie. Das is völlig rechtens.

Btw ist die gesetzliche Gewährleistung sowieso fürn Arsch, denn nach 6 Monaten ist der Kunde in der Beweispflicht und hat deswegen wohl meist einfach Pech, sollte der Händler nicht kulant sein.
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20.03.2013 23:06 Uhr von Counterfeit
 
+1 | -0
 
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Wann wird Apple denn für den integrierten Safari Browser verklagt von der EU?
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24.03.2013 20:52 Uhr von FalseFlag
 
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