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Diäten der Bundestagsabgeordneten sollen angehoben werden - Inklusive Altersvorsorge

Bundestagsabgeordnete sollen demnächst so bezahlt werden wie Bundesrichter. Dies hat eine unabhängige Kommission so empfohlen, der vom Ältestenrat des Parlaments eingesetzt worden ist.

Ein Bundestagsabgeordneter wird derzeit mit 8.252 Euro pro Monat entschädigt. Ein Bundesrichter verdient derzeit ein Grundgehalt von 8.520 Euro. Dieses wird ab August jedoch auf 8.726 Euro angehoben. Darüber hinaus kassieren die Richter bei Einsätzen an Bundesgerichten eine Zulage von 12,5 Prozent.

Dazu kommt für die Richter dann noch eventuell ein Familienzuschlag, der sich je nach Kinderanzahl noch erhöht. Die Kommission sieht auch eine Altersvorsorge für geboten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundestag, Altersvorsorge, Diätenerhöhung
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2013 19:01 Uhr von Borgir
 
+30 | -0
 
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Bleibt die Frage: Womit wird eigentlich der Bürger für die kompetenzfreien Leute in Berlin entschädigt?
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19.03.2013 19:38 Uhr von Pils28
 
+13 | -0
 
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Immer nett zu sehen, wie Parlamentarier sich selbst das Gehalt erhöhen dürfen. Der Ältestenrat sind nichts weiter als 25 mehr oder weniger willkürlich ausgesuchte Abgeordnete. Bundesrichter müssen zumeist Leistung erbracht haben, bevor sie in das Amt gelangen. Abgeordnete erlangen hinter verschlossenen Türen irgendwelche Listenplätze.
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19.03.2013 19:39 Uhr von Phyra
 
+13 | -0
 
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der große utnerschied ist, die richtier haben fuer ihre arbeitsstelle studiert und weisen demnach die noetige fachliche kompetenz auf, der großteil der politiker hat aber nicht die fachliche kompetenz um ueber den großteil der themen zu entscheiden.
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19.03.2013 20:04 Uhr