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Nürnberg: Mann tötet Ehefrau mit Hammer - er fühlte sich "finanziell ausgenutzt"

Weil seine Ehefrau immer mehr Geld ausgab, saß ein 50-jähriger Nürnberger irgendwann auf einem Berg von 120.000 Euro Schulden.

In seiner Verzweiflung erschlug er seine 20 Jahre jüngere Frau mit einem Hammer und musste sich für die Tat nun vor Gericht verantworten.

Das Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilte ihn zu lebenslanger Haft, da er mit Heimtücke handelte. Er erschlug seine Frau im Schlaf.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Mord, Nürnberg, Ehefrau, Hammer, Tötungsdelikt
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2013 15:09 Uhr von _driver_
 
+11 | -1
 
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ich verstehs net. man tötet frau mit hammer -> haft.
so solls sein...

warum nicht genauso bei den jugendlichen die den kerl totgetreten haben ?
die laufen noch frei rum...

[ nachträglich editiert von _driver_ ]
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19.03.2013 15:23 Uhr von Hawl
 
+4 | -0
 
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jetzt sollte er noch in die Privatinsolvenz gehen die 6-7 Jahre hat er im Knast locker durch, n Konto braucht er dort auch nicht.
Mit guter Führung ist er nach 12 Jahren vieleicht wieder raus, hat die Schulden und die Frau los.
Ab in die Rente und fertig.
mit 120.000 schulden auf freiem Fuß hät ers schwerer gehabt.
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19.03.2013 15:57 Uhr von Azureon
 
+1 | -0
 
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Das Urteil ist gut, warum nicht bei jedem so der Scheisse verzapft?
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25.03.2013 18:51 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
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Na toll, und was bringt ihm das jetzt?
Wenn er klug gewesen wäre, hätte er selber jede Woche 500-1000 EUR abgehoben, bis nix mehr geht
, wenn er dann so 100.000 EUR in Bar gehabt hätte, hätte er alles hinschmeissen können, und eine Scheidung könnte ihm dann auch egal sein, dann Hartz 4 und schön leben... Jetzt muss er in den Knast, und seine Frau ist tot

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]

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